|
AW: Wie funktioniert die Griffigkeit eines Belags?
Intuitief kan man aber auch anfuhlen das ein Ft auf ein ball nicht arbeiten kann fur lineaire geschwindigkeit und auch noch spindabei.
Fur belastungen ausrechnen geht das aber nicht fur arbeit weil dann die energie aus dopeln wurde gegen die gelieferte arbeit.
Etwas schwieriger aber auch intuitief lesbar wenn mann spilen kann und was basis fysika studiert hat :
Um solches doppeln zu kompensieren ist die 1/2 bei 1/2 mc^2 nicht gemeint aber wird oft so benutzt wenn man einmal ein kraft gefunden hat. Dann kann man die arbeit doppeln aus dem kraft und fur die balance die arbeit halviert als energie rechnen.
Die 1/2 kann mann intuitief anfuhlen wenn zum beispil ein eislaufer kinetisches energie verlust hat aus negative arbeit von eis/wasser fur die energiebalans wo die eislaufer aber fur arbeiten muss, Dafur ist es auch negatieve arbeit und widerstand.
Wenn es um 10 joule geht : W = 10 - (- 10) = 20 und fur die energiebalance beim schlag (fur reibung) 10 -10 = 0. Das kinetische energie verlust ist aber 10. Oder mann dreht neg und pos um und dann -10 wobei auch die arbeit dann - 20 J ist. Diese - 10 joule kann auch spin sein.
Kinetisches energieverlust bei eislaufen durch reibung oder auch spinenergie änderung ist aber nur die hälfte von die totale arbeit vom eislaufer oder eis weil eis und ein ball nicht selbst fur die negatieve arbeit auch echt arbeiten (es geht nur um energiebalance uber das contactflach). Deshalb auch die änderung von Ekin = 1/2 mv^2 oder auch fur Ekin an sich.
Das etwas negativ arbeitet (auch die widerstand vom ballträgemoment und ebentuelle spin vom gegner) und nachher pos energie gewonnen hat ist gut möglich weil energie und arbeit sonderlich als pos und negativ angedeutet sind, Wenn man arbeit nicht mit energie verwirrt ist das auch kein problem. W=F.S = 10 - - 10=20 wird naturlich nie W = 2 F.s = 40 mit 20 joule fur spin und 20 fur lineaire geschwindigkeit.
Ich mach dieses eigentlich mehr um die bestehende theorie fur spin zu untkraften. Wehr was glauben will oder nicht muss das selbst wissen oder auch ausmachen und dann selbst untersuchen.
Geändert von Martho (30.11.2014 um 13:43 Uhr)
|