Unter dem Störeffekt schließe ich eigentlich alles ein was eine LN ausmacht (im allgemeinen) zbs: kurzes zurücklegen von Topspins der Gegner, "flattern" des Balls, Flugbahn beim aktiven Spiel.
Die Spinumkehr (also Weiterleitung) erzielt man ja am Tisch durch das "Nachuntenziehen" des Shlägers bei gegnerischen Topspsins, da holt mir der Pogo zu wenig zbs raus...da kann der Gegner oftmals zu leicht nachziehen, selbst wenn er schlecht steht. Dies war bei andern Noppen, ich nehme mal wieder den Dtecs, nicht so. Da wurde schlechtes Stellungsspiel bestraft, und die Bälle des Gegners landeten sonstwo.
Ich sehe es aber schon kommen, das ich hier wohl einen Kompromiss eingehen muss, den ich eigentlich nicht will.
Also zu meinem Spiel zum besseren Verständis:
Mein Spiel ist ja sehr Vorhandlastig, dadurch wird die Noppe meist nur zum Blocken(Abstechen) benutzt. Hier ist es mir dann eben wichtig das der Gegner mir nicht beliebig oft eine TS in meine RH spielen kann, sondern beim dritten TS Schluss ist und er Ablegen muss so das ich zum TS komme.
Seltener bei höheren eher schnittarmen TS die ich am Tisch schwerer bekomme gehe ich 2 Schritte zurück und spiele von dort einen eher abwehrmäßigen Ball, wobei ich das normal auch mit einer anderen Noppe hinbekomme.
Wenn ich gegen einen Spieler spiele der nicht so gut gegen LN kann lege ich auch gerne mal einfach nur mit der Noppe rüber, heißt Tempovariation, kurz lang, Druckschupf (eher seltener). Hier wären dann meine Störeffekte wichtig.
Du erwähnst jetzt das für die Spinweiterleitung, bei aktivem Spiel, eine griffige LN besser wäre. Mein Problem ist hierbei meist das ich diese dann durch die eben resultierende Spinanfäligkeit nichtmehr kontrollieren kann, besonders beim Rückschlag der Aufschläge...
Was mir grade mal so auffält ist das ich zu allem was ich erreichen möchte es einen Gegensatz zu dem gibt was ich an Material spielen könnte.
Trotzdem jemand Tipps?