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Die Rekordauflage von
Charlie Hebdo ist völlig legitim und sinnvoll. Man hätte auch 5 Millionen Nummern drucken können - diese wären ebenfalls in Windeseile ausverkauft.
Die Kohle, die dadurch in die Kassen gespült wird, sichert den Fortbestand des Blattes (zusammen mit der angekündigten staatlichen Aufbauhilfe von einer Mio Euro). Schließlich gilt es, neue Redaktionsräume anzumieten, den Mitarbeiterstab aufzufüllen, Pensionszahlungen an die Hinterbliebenen der Opfer abzuzwackeln etc. etc.
Gut finde ich auch, dass neben einer englischen Ausgabe diesmal einige zigtausend Exemplare in arabischer Sprache für muslimische Leser gedruckt werden....
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