1. Herren: SV Aue Liebenau – SV Kirchweyhe II 9:0 (6:0) / TV Jahn Rehburg – SV Aue Liebenau 4:9 (4:5)
Vier Punkte in 38 Stunden. - 26.01.2015.
Liebenau. Wenig Gesprächsstoff gab es nach dem höchsten Saisonsieg gegen den Gast aus Kirchweyhe, nachdem die Partie bereits nach zwei Stunden zu Ende war. Zu eindeutig und zu überlegen präsentierte sich der SV Aue von Beginn der Partie an. Aue gewann alle Eingangsdoppel und ging selbstbewusst mit einer 3:0 Führung in die Einzelpartien. Im oberen Paarkreuz setzten sich die beiden Röske-Brüder zum 5:0 durch, ehe das mittlere Paarkreuz um Kästner/Hoffmann ebenfalls mit zwei Einzelsiegen zum 7:0 nachlegte. Auch im unteren Paarkreuz ließen Isensee/Schütze nichts anbrennen und gewannen ihre Einzel zum 9:0 Endstand. „Heute hat einfach alles gepasst, wobei unsere Gäste auch mit Ersatz anreisen mussten“, gab sich Hoffmann zufrieden.
Rehburg. Am frühen Sonntagmorgen durfte der SV Aue seine Visitenkarte beim Tabellenletzten in Rehburg abgeben. Nachdem die Liebenauer gegen den Vorletzten mit 9:0 gewannen, sollte es theoretisch auch bei TV Jahn keine Überraschung geben. Doch Aue verschlief den kompletten Start und lag erstmals nach einem gefühlten Jahrzehnt mit 0:3 in den Doppeln zurück. Nachdem sich Kästner & Co. den sprichwörtlichen Schlaf aus den Augen rieben und der Anzeigetafel kaum trauten, war es allen voran Mannschaftsführer B. Röske der in drei Sätzen gegen Rehburgs Spitzenspieler Grötzner gewann. André Röske machte es seinem Bruder gleich und gewann ebenfalls in drei Sätzen gegen Kahle zum 3:2 aus Sicht der Gastgeber. Im mittleren Paarkreuz waren Hoffmann und Kästner ebenfalls in drei Sätzen zur Stelle und brachten ihre Farben erstmals mit 3:4 in Führung. Im unteren Paarkreuz blieb lediglich Schütze der Sieg gegen TV Jahn-Youngster Baldrich zum 4:4 verwehrt. Isensee brachte den SV Aue im ersten Einzeldurchgang mit 4:5 in Führung, nachdem er im fünften Satz bei Stand von 10:8 noch 10:12 gewann. Erneut die Röske-Brüder und Kästner/Hoffmann überzeugten im zweiten Einzeldurchgang mit ihren Siegen, bei dem Hoffmann im fünften Satz den Schlusspunkt zum 4:9 gegen Hockemeyer erspielte. „So einen komischen Spielverlauf hatten wir noch nie, aber ich bin froh, dass wir nicht den Kopf in den Sand gesteckt haben und uns noch einmal zurück in die Partie gekämpft haben“, so B. Röske nach der Partie.
Grüße von der Aue
isi
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