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Zitat von a.oetken
Sollte man natürlich wissen, bevor ich mir das mal überlegen....
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Mittlerweile scheint Ihr ja überlegt zu haben; zumindest kam ja eine diesbezügliche Anfrage von Euch (die wir selbstverständlich - wie in Hobbyligen, wo noch Bier getrunken werden darf, üblich

- positiv beschieden haben).
Kannst deine Spiele gerne "nachziehen".(einzig Doppel kann man natürlich nicht mitten im Spiel nachholen, aber du wirst eh zu Spielbeginn vor Ort sein, denke ich)
Wir sind ja ebenfalls oft auf Kooperation des Gegeners angewiesen, damit Marco seinen Zug nach Erfurt bekommt am Sonntagnachmittag...
Zitat:
/Wobei das im Grunde genommen auch ein tolles unterfangen ist. Da fährste nach Oyten mit dem P/Z Ball Dilemma im Handgelenk, nur um dich von einem Igel schlachten zu lassen....
Aber fürs Team und euer "Spitzenspiel" wohl gar nicht so schlecht.
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Letzteres stimmt.
Ersteres muss man abwarten....
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@Rest: Bier in Oyten nicht mehr vorhanden? Bin recht gespannt wie du ein sachliche Pro-Argumentation zu Thema gestallten willst.
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Dass ich erst jetzt dazu antworte, heißt nicht, dass es ne ganze Woche kein Bier gab in Oyten

Hatte einfach keinen Bock.
Hab' ich auch jetzt noch nicht, aber da a) dein Einwand nicht unberechtigt war und b) ich ja auch ne Antwort angekündigt hatte (und c) niemand bin, der seinen Worten keine Taten folgen lässt

), hier meine (un)sachliche "Pro-Argumentation" zum Thema.
Aaaalso: Wir sind ja hier "nur" in der Landesliga. Da von "Vorbildfunktion" zu sprechen, das erscheint mir etwas überzogen (wie Florian ja auch schon richtig festgestellt hat). Das ersetzen wir mal durch "Außendarstellung".
Und es ist ja nicht so, dass jemand da vollbreit am Tisch steht; im Gegenteil.
Man muss es ja nicht unbedingt "öffentlich" machen, dass man das Bier unter den Tisch stellt zB oder an den Schiri-Tisch mitnimmt (wobei ich mit beidem kein Problem hätte).
Man daf nicht den Fehler machen, dass man die Ansprüche, die man an sich selber hat, auf andere projiziert.
Das hat auch was mit "Toleranz" zu tun, meinetwegen auch mit "Liberalität".
Leben und leben lassen.
Und noch was:
Ich weiß, dass dieser Vergleich hinkt. Ich habe - aufgewachsen zu Zeiten, als Rauchen noch überall erlaubt war und wahrscheinlich in Kneipen mehr passiv geraucht als die allermeisten aktiv - keinerlei Problem mit dem Rauchen.
Dennoch ist das ne ihresgleichen suchende Scheinheiligkeit.
Diejenigen, die am lautesten schreien (du bist ausdrücklich NICHT gemeint!) gegen den Alkoholkonsum und ungefragt! Monologe halten, wie scheiße sie das Biertrinken doch finden, haben überhaupt kein Problem damit, ihrer eigenen Sucht zu frönen.
(Ich könnte das jetzt weiter ausführen, aber dazu hab ich noch nicht genügend Bier getrunken; der Angesprochene wird wissen, dass er gemeint ist)
So, Ende.
Lass am Sonntag ein Bier trinken, egal, wie's ausgeht.