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Zitat von tsb
Gegen die Hypothese der Fehlplanung spricht meiner Meinung nach die sehr unglückliche Fünfte-Satz-Bilanz der Frickenhausener Spieler:
Paykov hat eine Bilanz von 2:7 in den fünften Sätzen.
Qui hat eine Bilanz von 2:5.
Und selbst Morizonos Bilanz ist 2:4.
Das ergibt in Summe eine Bilanz von 6:16 in den fünften Sätzen.
Diese Bilanz legt den Schluss nahe, dass die Spieler locker das Potenzial haben ca. 5 Spiele mehr in dieser Saison zu gewinnen (was einer 11:11 Bilanz in den fünften Sätzen entspräche). Der Klassenerhalt wäre in dieser Situation, die ich mit 2 zusätzlichen Siegen gleichstellen würde, vermutlich bereits in trockenen Tüchern.
Es sieht also sieht für mich so aus, als ob die Verantwortlichen in Frickenhausen die potenzielle Spielstärke ihrer Spieler durchaus realistisch eingeschätzt haben und die eingetretene Kette unglücklicher Niederlagen schlicht nicht vorhersehbar war.
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da könnte man dann jedoch wieder gegen argumentieren dass es im entscheidenden moment einfach nicht reicht. nicht gut genug wenns drauf ankommt.
dafür muss man nicht immer 0:3, 1:3 die löffel abgeben, ein gewisses level ist natürlich da, das aber im endeffekt nicht ausreicht.
und DAS stützt dann wieder meine thesen. mit pech hat das nichts zu tun eher mit unvermögen und letztlich dann halt aber auch mit zu wenig geld so ehrlich muss man schon sein.