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Alt 02.08.2000, 08:36
Tommy
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jr, nur deine erste Frage kann ich beantworten. Der DTTB hat vor einigen Jahren eingeführt, dass ehemalige Spitzenspieler, die sich darum bewerben, direkt für eine A-Lizenz-Ausbildung zugelassen werden können. Dahinter steckt das bestreben, dass man in der Trainerschaft auch Aktive haben will, die selbst einmal auf hohem oder gar höchstem Niveau aktiv waren, ein Bestreben, das wir mit vielen Sportarten teilen.
Dieser Weg ist keineswegs immer ohne Erfolg, wenn man etwa der öffentlichen Meinung im Falle des deutschen "Kaisers" folgen möchte.
Wer zwei Jahrzehnte mit offenen Augen mitvollzieht, was seine verschiedenen Trainer um ihn herum veranstalten, hat sicherlich auch ein gerüttelt Maß an Erfahrung aufzuweisen, wenn er intelligent genug ist. Beides trifft auf den neuen Damen-Bundestrainer zweifellos zu.
Deshalb müssen Trainer, die selbst Spitzenspieler waren, allerdings nicht besser sein als die, die je nur Regionalliga- oder Verbandsliga- oder gar Bezirksligastärke hatten.
Für beide Spezies gibt es sehr erfolgreiche Beispiele in der aktuellen und vergangenen deutschen Trainerszene im TT.
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