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Alt 07.02.2015, 16:02
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AW: Transfermodalitäten bei Profi-Clubs

He Leute, die Schätzungen sind alle nicht unrealistisch.
Aber vor rund 45 Jahren haben die ausländischen Spieler bei Verhandlungen schon gesagt, nix Brutto, nur Netto.
In der 2. BL gab es damals zw. 300 und 2000 DM, richtiger Weise Netto.
Ich war dabei, die Zahlen stimmen. Fetzner bekann für seine kurze Zeit in Berlin später ca. 150000 DM. Erzählte mir sein damaliger Sponsor.
Letzte Saison wollte ein Badenligaspieler aus Rastadt 15000 € Netto.
Aber das Thema war ja nicht Bezahlung, interessiert aber wohl viele.
Viel schmerzhafter sind ja die großen Wechsellisten jedes Jahr und zur Rückrunde.
Keiner kann sich auf Dauser sicher sein, dass nicht ein Spitzenspieler wechselt. In den unteren Spielklassen ist die Spielgemeinschaft gefestigt. Das trifft auf Profivereine nur bedingt zu.
Verwaltungskosten sind Meldegebühren, Fahrt- und ggf. Übernachtungskosten, Trainergehalt, sowie Essen und Trinken. Bei nicht EU Spielern ist die Versicherungsleistung noch zu bestätigen für die AE.
Für unseren Chinesen mußten wir damals für 36000 DM bürgen.
Jeder kann es sehen wie er will. Alle Gehälter werden letztendlich verbrannt.
Wenn ich alle Steuererklärungen von den Spielern prüfen würde, wäre wohl kaum einer froh darüber.
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