Einzelnen Beitrag anzeigen
  #23  
Alt 22.03.2015, 16:42
JanMove JanMove ist offline
registrierter Besucher
Foren-Urgestein - Master of discussion **
 
Registriert seit: 10.01.2002
Ort: Aargau, Schweiz
Alter: 57
Beiträge: 9.595
JanMove genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)JanMove genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)JanMove genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)JanMove genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)JanMove genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)JanMove genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)JanMove genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)JanMove genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)JanMove genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)JanMove genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)
AW: Stampfen und Stöhnen bis der Arzt kommt

Ja, so einen Kollegen haben wir auch im Verein. Der spielt gerne mal einfach reingelupfte Bälle mit der Vorhand und begleitet diese "Toipspinbewegung" mit einem Stöhnen. Je lauter das Stöhnen desto leerer ist der Ball. Mir macht das nichts aus, aber wenn man das nicht weiss, fällt bei vielen Spielern der Ball einfach tot ins Netz. Ich habe ihn schon mal darauf hingewiesen, dass ich diese Art der Untermalung für äusserst unsportlich halte. Spieltechnisch kann man da wohl nichts beanstanden, und einige halten so etwas wahrscheinlich auch für taktisch sehr gewieft.
Ich kenne auch einen sehr guten Spieler, der dieses "taktische Mittel" gerne einsetzt, wenn's eng wird, unter anderem auch gern in Kombination mit verdeckten Aufschlägen beim Stand von 9:9 oder so. Ich finde das eher erbärmlich, zu mal dieser Spieler das eigentlich nicht nötig hätte.
Mit Zitat antworten