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AW: German Open (18. - 22.03.2015 in Bremen)
Beim Squash, wo es oft diffizile Schiri-Entscheidunen gibt, ist man bei Profi Turniere dazu übergegangen: a) zwei Schiris, die sich beraten und neuerdings dazu noch b) Zeitlupeneinspielung auf Großleinwand. Die Schiris schauen sich dabei knappe Entscheidungen noch mal an und können diese dann ggf. ändern.
Ähnliches gibt es beim Tennis mit den computeranimierten Linien-Einspielungen.
Das könnte man beim Tischtennis grundsätzlich auch machen. Lohnt den Aufwand aber wohl nicht, weil kritische Entscheidungen viel zu selten sind.
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