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Alt 31.03.2015, 10:44
User 17544 User 17544 ist offline
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Zitat:
Zitat von Armendariz Beitrag anzeigen
Aber du hast Recht, zumindest beim genauen Verlauf gibt es ein paar Dinge, die ich selbst auch nicht ganz verstehe.
Wobei für mich das größte Problem darin besteht, dass nicht nur die offiziellen Ermittlungsergebnisse über die Medien kommuniziert werden, sondern dass viele von denen eigene Erkenntnisse durch fragwürdige Recherchen mit einfließen lassen und daraus dann eine undurchsichtiges Gemenge wird, das ein jeder nur schwer auseinanderklamüsert kriegt.

Zitat:
Zitat von Armendariz Beitrag anzeigen
Trotzdem ist es wohl im Sinne der Betroffenen besser, keine Szenarien auszumalen, und das passiert nach solchen "Unklarheitserklärungen" viel zu häufig.
Als Betroffener haste ganz sicher andere Probleme, als das Auseinanderklamüsern von vermischten Infos. Die betroffenen in dem Fall sind diesbezüglich hoffentlich in einer Situation, dass sie Infos zum "richtigen" Ermittlungsstand vor den Medien erhalten.

Dass da durchuas auch mal von den Medien selbst gut rechachiert wird und diese in Teilen bessere Ergebnisse erzielen als die ermittelden Behörden, soll siher auch mal vorkommen

Im Großen und Ganzen finde ich dass was insgesamt bis Dato bei dieser unbegreiflichen Katastrophe abgelaufen ist, nicht wirklich tragisch. Ich sehe jedenfalls nichts, was micht auf die Palme bringen könnte. Gut, die BILD und Co sind halt wie sie sind. Das weiß man schließlich und dürfte niemanden schocken...

Das Einzige was mich augenblicklich nervt, ist die aufkeimende Forderung nach Aufweichen des Arztgehemnisses. Das ist völlig sinnlos und völlig überflüßig, denn sowohl den Flugsicherungsbehörden als auch den Luftfahrtunternehmen selbst, steht es selbstverständlich frei z.B. eine psychologische Untersuchung im Halbjahresturnus durch eine von ihnen beauftragte Fachkraft vorzuschreiben. Da muss keine allgemeine Auflockerung des Arztgeheimnisses her

Da wird jetzt schon viel zu viel Schindluder mit getrieben. Krankenkassen versuchen das heute schon immer wieder Patienten dazu zu nötigen Unterschriften für die Aufhebung des Arztgeheimisses zu leisten. Hab's selbst bei meinen mittlerweile verstorbenen Eltern miterleben müssen, wie das bei allen möglichen Anträgen für Pflege- und Behandlungsleistungen gemacht wird. Anfangs sträubt man sich dann noch, aber irgendwann gibt man einfach auf, denn schon die ganze nie aufhörende Antragsstellerei ist oft schon nervtötend und müßig genug...

Geändert von User 17544 (31.03.2015 um 10:48 Uhr)