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Alt 09.05.2015, 19:34
Matousek Matousek ist offline
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AW: Tischtennis tötet sich selbst - Probleme im Tischtennis

Ich kann mich noch erinnern, es war in den 70er Jahren ca. 1975 o. 76, gab es mal ein Einladungsturnier, das hieß "Grand mit Vieren". Es spielte damals u.a. ein gewisser Desmond Douglas u. aus Deutschland Wilfried Lieck (er hat international nicht allzu viel gerissen). Es wurde damals übertragen, glaube ARD, am Samstag/Sonntag jew 2 Std. Es war noch die Zeit wo in den Sportsendungen (ARD u. ZDF) noch längere Beiträge kamen von NDM. Deutsches TT war damals international über einen längeren Zeitraum nicht so erfolgreich wie derzeit. Trotzdem gingen die Fernsehzeiten, vor allem seit es sog Privatanstalten gibt, zurück. Wenn eine Sportart wie TT in letzter Zeit international in der Weltspitze dabei ist (Olympia- u. WM Zweite im Team) ist es eigentlich schon ein Grund Übertragungszeiten zu bekommen. Nehmen wir mal die Zeit v. Becker u. Graf, da wurden jede Menge Turniere übertragen, von Daviscupspielen ganz zu schweigen. Vllt fehlt auch im DTTB einfach die Verbindung zur großen Wirtschaft, wie damals bei Gäb (Opelmanager). Ich erwähnte es schon in anderen Threads. Profi-TT ist für mich nur auf europäischer Ebene, sprich Europaliga, die den Namen auch verdient, zu lösen. Spieltage sollten dort mindestens mit drei Teams an TT-attraktiven Orten durchgeführt werden. Ich bin nicht so überzeugt, dass die vielen Regeländerungen (waren es auch soviele?) nicht den Tod des TT bedeuten. Das Spiel bleibt im Wesentlichen das, was es auch bisher ist.
Fazit: Wir TT-Spieler müssen unseren Sport ernst nehmen. Ein Fußballspieler würde nicht seine Sportart sausen lassen, nur weil jetzt in einer anderen Sportart eine wichtige Veranstaltung ansteht.
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