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Zitat von Nurfachmännerhier
Aber das ist meiner Meinung nicht der Grund. Es gibt auch hier genügend professionelle Trainer denke ich. Nur in China gibt´s diese Sport Internate (auch "Schule der Schmerzen" genannt), in denen Kinder von klein auf gedrillt werden. Die sind bis auf 2-3 Wochen im Jahr von Ihren Eltern getrennt. In Deutschland würden die Eltern bei diesem Trainingsstil und Pensum, welches den Kindern dort zugemutet wird auf die Barrikaden gehen (und das ist auch gut so).
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Diese Artikel gab es 2012 bei den Olympischen Spielen zu lesen. Allerdings bezogen sie sich auf Sportarten die sehr kraft intensiv sind, wie z.B. das Geräteturnen. Ob das beim Tischtennis auch so gehandhabt wird kann ich nicht sagen. Als henripijames hier noch öfter geschrieben hat, hat er das glaube ich eher verneint.
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Das und die Masse an Spielern macht meiner Meinung nach den Unterschied. Das hat mit Professionalität nichts zu tun. Das ist einfach Drill der Titel wegen ohne Rücksicht auf Verluste bei den Kindern.
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Die Menge an Spielern meinte ich auch mit der Priorität. In Deutschland wird ein Jugendlicher mit großem Bewegungstalent eher beim Fußball als beim Tischtennis landen. Bei Fußball dagegen setzen die Chinesen wohl weniger Priorität, wie man an ihren bisherigen Ergebnissen in dieser Sportart sieht.