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Alt 13.05.2015, 19:35
mithardemb mithardemb ist gerade online
Schlautuer
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mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)
AW: Tischtennis tötet sich selbst - Probleme im Tischtennis

Zitat:
Zitat von Jaskula Beitrag anzeigen
Das ist Unsinn.

Dadurch sind zwar die Einschaltquoten hochgeschnellt und danach wurde jedes Dorfturnier übertragen aber auch vorher konnte man selbstverständlich die großen Turniere schon stundenlang live sehen.
Nicht alles ist Unsinn nur weil du es nicht verstehst. Die Übertragungszeiten sind enorm gestiegen und das Interesse der Öffentlichkeit hat Gewaltig zugenommen. Nach Wimbledon 1985 wussten auch Laien was ein Tie-Break ist.

Zitat:
Zitat von Jaskula Beitrag anzeigen
Ich habe die Wimbledon-Siege von Björn Borg ebenso gesehen wie den damals ausgetragenen World-Team Cup in Düsseldorf. Und das obwohl damals deutsche Spieler nicht sonderlich erfolgreich waren - oder wer kennt noch Uli Pinner und Rolf Gehring ?
... und ich habe den WM Titel von Roßkopf/Fetzner gesehen und das obwohl vom Tischtennis noch weniger übertragen wurde als von Wimbledon zu Zeiten eines Björn Borg.
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