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Alt 27.05.2015, 11:12
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(Übertriebene?) Materialkontrollen bei Deutschen Meisterschaften für Verbandsklassen

Zitat:
Zitat von Croudy Beitrag anzeigen
Das sehe ich generell auch so.
Problematisch war die Situation eben, weil nicht wenige (NI-) Beläge, die direkt aus der Verpackung kamen und mit VOC-freiem Kleber geklebt wurden, durch die Kontrolle gefallen sind. Damit wurde also auch Spieler, die gar nicht "bescheißen" wollten, aus dem Verkehr gezogen. (Meine Schläger - allesamt NI-Beläge - waren in Ordnung.)
Eben und genau davon gibt es mehrere Szenarien wo jemand der nicht bescheissen wollte sondern nach seinem besten wissen und gewissen einen regelgerechten Schläger hatte doch durchgefallen ist.

Wenn ich meinen Schläger im TT Shop kaufe und ich nichts bewußt damit mache und komme dann in eine Schlägerkontrolle und falle durch...wo ist dann meine Schuld? Was hätte ich dagegen tun sollen? ich hab alles so gut/richtig gemacht wie ich konnte....

Dazu dann noch so grenzwertige Sachen die man wissen konnte die man aber vernachlässigt hat weil sie effektiv keinen Leistungs-Vorteil bringen.

Ich nehme mal die Leute die absichtlich "bescheissen" sprich ihren Schläger bewußt verändern um mehr "Leistung" raus zu holen. Also zb ihre Noppe gefährlicher machen oder den NI belag Tunen um ihn schneller /spinniger zu machen.
In 95% seiner Spiele zb in der Meisterschaft passiert da garnichts (unterhalb der OL) weil da kein OSR anwesend ist. Nachträgliche Proteste sind erfolglosd.
in 4% seiner Spiel zb bei offenen Turnieren ist ein OSR da aber der traut macht nichts (unsicherheit wegen Noppenglätte usw) oder hat keine Geräte dabei (Messung von Dicke, Unebenheit, Lösungsmitteldämpfe)
Also bleibt das eine % wo er Probleme bekommen kann. Zb verbandsmeisterschaften sofern der Verband da die Geräte auffährt undf OSR hat die bereit sind zb aufgrund eines Reibetestes die behandelte Noppe aus dem Verkehr zu ziehen.
Was macht so einer wenn er bei einer Kontrolle mal "erwischt" wird?
1. Der nimmt zukünftig immer einen unbehandelten Schläger....wers glaubt
2. Er nimmt zukünftig weiter den behandelten Schläger und wenn der wirklich mal beanstandet wird nimmt er den korrekten Ersatzschläger.
3. ER nimmt weiter den beahndelten Schläger. Sobald er kontrolliert wird zeigt er sofort den Ersatzschläger der durchkommt. Dann kann er zukünftig sogar immer sagen: ich bin jetzt schon X mal kontrolliert worden und es gab nie eine Beanstandung!!!
4. Er fährt einfach nicht mehr zu den Veranstaltungen, wo er ein negatives Ergebnis befürchtet.

Dann derjenige der nicht bewußt bescheisst sondern nur §zufällig" nicht durch die Kontrolle kommt. Der Belag den er so im Shop gekauft hat ist zu dick gewesen. Sein Holz hat sich mit der Zeit etwas verzogen und ist nicht mehr eben genug. Wie soll er das wissen? Die teuren messgeräte die ihm sagen könnten das sein OX LN belag nicht 2,01 mm dick ist sondern 2,05 hat er nicht und der TT Shop auch nicht.
Dazu dann so Fälle wo es sichtbar aber Auslegungssache ist. Zb wenn ich den belag vorher auf einem anderen Holz hatte...jetzt ist er nur unten neben der Schrift 3 mm zu klein. 3 OSR beim Turnier sagen ja ist mehr als 2 mm aber da unten ist das ok. Jetzt kommt er damit zur deutschen Pokalmeisterschaft und die sagen 3 mm sind zuviel und es ist egal ob das da unten ist wo der Finger liegt...Oder deren Noppe schon älter und stark abgespielt ist aber wo ihm auch vorher 3 OSR sagen: der ist ok und der 4. bei den DPM sagt ne der ist zu stark abgespielt, womöglich noch unterstellt: da der glatt ist muss der behandelt sein?!

Was macht der dann in Zukunft?
1. Sich teure Messgeräte kaufen und Beläge die nicht genau passen und evtl von einigen beanstandet werden könnten sind wegwerfen-wohl kaum
2. Bleibt nur: Zukünftig Veranstaltungen, wo man weiß, dass so genau und ohne Toleranz kontrolliert werden könnte und man Gefahr läuft ohne Schuld durchzufallen , meiden
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Zitat Kriegela: Zu Tode geänderte Sportart - Rest in Peace - Tischtennis
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