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"finanzielle Entschädigung" für den künftigen DTTB-Präsidenten
Ich zitiere aus einem auf der ByTTV-Homepage veröffentlichten "Jahresbericht 2015" des ByTTV-Präsidenten Claus Wagner (zur Vorbereitung des Anfang Juli anstehenden ByTTV-Verbandstages):
"Im September 2014 hatte DTTB-Präsident Thomas Weikert das Amt des Präsidenten der ITTF übernommen. Da ihm nahegelegt wurde,
Gewissenskonflikte – z.B. bei der Vergabe von Weltmeisterschaften – zu vermeiden, trat er im März 2015 als DTTB-Präsident zurück.
Als sein kommissarischer Nachfolger wurde der bisherige Vizepräsident Finanzen, Michael Geiger aus dem südbadischen Haslach berufen. Bis zur Neuwahl des Präsidenten im November 2015 muss allerdings noch geklärt werd
en, wie eine finanzielle Entschädigung für den Verlust an Einnahmen, die in dessen Kanzlei durch den zusätzlichen Aufwand für die umfangreiche ehrenamtliche Tätigkeit entstehen, endgültig aussehen kann."
Wenn die Aussagen des ByTTV-Präsidenten stimmen - woran ich keinen Zweifel habe - frage ich mich eigentlich nur, wie alle übrigen ehrenamtlichen Mitarbeiter der diversen deutschen Tischtennis-Verbände künftig finanziell entschädigt werden sollen für den zusätzlichen Aufwand, den sie betreiben.
Oder halten wir es lieber mit den alten Römern: "Quod licet Iovi, non licet bovi"?
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