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AW: "finanzielle Entschädigung" für den künftigen DTTB-Präsidenten
Worum gehts hier überhaupt? Eine angemessene Aufwandsentschädgung für den Job wird doch wohl niemand in Frage stellen.
Ich wäre allerdings für einen monatlichen Betrag, der für alle Bewerber gleich ist. Sonst kann der Anwalt einer Kanzlei mehr abrechnen, als der Pensionär oder Angestellte. Diesen Job übernimmt nur jemand, der Erfahrung hat. Oft waren es Rechtsanwälte. Seltsam, haben die mehr zeit ?
Ob jemand für den Job geeignet ist, wird sich erst später herausstellen. Wenn ein Oberschiedsrichter bei einer Veranstaltung die schwarzen Schafe bestraft, ist das doch in Ordnung. Also jeder sollte einen zweiten Schläger, ungetunt und ohne verbotene lange Noppen dabei haben.
Die Höhe einer Aufwandsentschädigung wird wohl ab einen Betrag von 1000€ im Monat aufwärts diskussionswürdig sein.
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