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AW: (Übertriebene?) Materialkontrollen bei Deutschen Meisterschaften für Verbandsklas
Es kann ja wohl nicht angehen, dass man in einem so Materiallastigen Sport als Hobby Spieler bei solchen Turnieren zwei identische Schläger dabei haben muss um ausschließen zu können, dass man bei der Kontrolle durchfallen könnte. Heißt man braucht schon mal zwei identische Hölzer und nochmal zwei Beläge, welche man auch schon iwie eingespielt hat, welche aber iwann so lange rumliegen, dass sie unnütz werden. Ganz ehrlich selbst wenn man zwei hundertprozentig gleiche Schläger hat bevorzugt man immer einen davon aus subjektiv gefühlsmäßigen Gründen wie Griff oder Schlägerblatt oder Vibrationen, obwohl es Derselbe Schläger ist! Heißt mehr kosten obwohl unnötig, selbst wenn man nicht tunt oder die Oberfläche bearbeitet! Beispiel: zweimal dhs Hurricane long 5 mit beidseitig Tenergy macht grob 600 Euro, wobei ein Schläger meist nicht genutzt wird
Ich finde das äußerst bedenklich wenn man sich nicht darauf verlassen kann, dass von Herstellern die offiziellen regeln eingehalten werden, va im Noppenbereich! Ganz ehrlich, dann lieber lange Noppen und anti verbieten und nur noch NI und griffige kurze Noppen erlauben mit minimaler Schwammdicke von 1,8 mm! Den Ball auf 42- 44 mm vergrößern und nach dem Netz ein Feld machen, wo keine Aufschläge reingespielt werden dürfen, den Tisch etwas vergrößern und defensive Hölzer vom Markt nehmen, sowie alle Hölzer älter 10 Jahre. Mit Prüfsiegel am besten und die Schläger etwas größer machen, dafür auch etwas leichter. Die Bälle mit floureszierendem Gas befüllen fertig. Slowmotion Replay im Fernsehen und neue Blickwinkel bei der Kamera. Leider verändert das den Sport, aber Kontrollen derartigen Ausmaßes wären unnötig.
PS: Kameras auf den Shirts der Spieler wären für Replays auch nice... Genug Offtopic dazu, ich fand das in dem Bezug aber wichtig.
Geändert von Malinjike (18.06.2015 um 13:11 Uhr)
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