Hey Pibach mir ist klar, dass Griffigkeit in beide Richtungen geht!
Ich stimme dir natürlich vollkommen zu bei:
Zitat:
Zitat von pibach
Wenn der Belag spinfreudig ist, also Tangentialbewegung effizient in Rotation umsetzt, setzt er umgekehrt auch Rotationsenergie effizient in tangentialen Absprung um. Das selbe gilt für unspinnige Beläge: schlechte Tangentialumsetzung, ergo auch weniger Rotation bzw. weniger Absprung. Das ist immer symmetrisch zueinander.
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Ist sicher gut dass du das erwähnst, dah wirklich einige "Spinunanfälligkeit" nicht richtig verstehen!
Was ich meinte ist aber, dass bei Belägen mit niedriger Flugkurve die Tangatialbewegung des Schlägers zu weniger Tangentialbewegung des Balls führt als bei anderen Belägen. Wenn wir Rotation als Energie sehen und Griffigkeit als Energieumwandlungsfaktor dann würde man zuerst vielleicht vermuten dass Griffigkeit = Spinanfälligkeit doch das ist nicht 100% richtig denn Spinanfälligkeit wird unter Tischtennisspielern eher als Effekt in Schlägerebene betrachtet.
Richtig wäre Spinanfälligkeit = Griffigkeit * "Winkelfaktor"
Also wird die Energie der Rotation "eher" 90° zum Schläger freigesetzt.
Also opfert man Topspin Speed für eine geringere Spinanfälligkeit. Zusätzlich suche ich einen nicht allzu griffigen Belag und opfere zusätzlich Griffigkeit für noch geringere Spinanfälligkeit. Aber für sein Schlag-betontes Spiel ist das perfekt!