Zitat:
Zitat von Gangarth
Zum Damenfinale: Vom Spiel her selber hat Mima schon gut gespielt, nur leider kam sie damit nicht weiter und konnte ihre Taktik auch nicht wirklich umstellen. Sie hat versucht wie immer zu spielen und ist damit kläglich gescheitert, da Ai genau darauf sehr gut vorbereitet war. Was ihr einfach fehlte war ein Trainer, der sie zwischen den Sätzen richtig beraten kann. Vielleicht sollten die Nationalversammlung diese interne Regelung, auf jeweils einen Trainer zu verzichten, Abstand nehmen. Es mag ja angebracht sein, wenn nur ein Betreuer zu einem Turnier mitfährt, da aber z. B. hier bei den Korea Open die Spielerinnen teilweise ihre persönlichen Trainer dabei hatten, macht es für mich keinen Sinn diese Regelung beizubehalten. Man darf ja auch nicht vergessen, dass Mima erst vierzehn Jahre alt ist und somit in den Bereichen Taktik und Erfahrung noch lange nicht mit den ganz großen messen kann - auch wenn sie selber schon lange dabei ist.
|
Lassen Sie mich mit Ihnen einverstanden ....
Meiner Meinung nach ist es das Fehlen von einem persönlichen Trainer war der Hauptgrund für die Niederlage Mima Ito in diesem Spiel ......
Natürlich Ai Fukuhara vieles, vieles mehr erfahren ...
Und waren in der Lage, ihr Spiel Mime Ito verhängen ....
Zwei weitere Gründe, wenig Erfahrung und große körperliche und nervöse Müdigkeit ....
Mima Ito machte viele vermeidbare Fehler ...
Sehr ähnlich wie das Spiel in Australien und auf den Philippinen ....
Sehr oft, flog der Ball auf den Tisch ....
Es ist möglich, dass, wenn Sie mit den Trainern zu spielen wäre das Ergebnis nicht für Ai Fukuhara sein ....
Aber das ist nur eine Vermutung

Die Zeit wird alles in seinen Platz eingesetzt ist
Und wir dürfen nicht vergessen, nur vierzehn Mima Ito!