Vielfalt muss schon mal nichts schlechtes sein. Ich denke, dass bei uns die Kultur eines zentralistischem Training einfach nicht da ist. Förderalismus

scheint wohl schon in Fleisch u. Blut über gegangen sein. Wenn man gute Trainingszentren hat mit Erst- u. Zweitligaspielern u. die auch mit den Nachwuchsleuten trainieren (ist natürlich die Voraussetzung), dann sind halt auch die Trainingsumfänge wichtig. Machen da die Schulen überwiegend mit, dass diese Elitejugendlichen mindestens zweimal am Tag trainieren können? Tischtennis ist eine Vieltrainiersportart.