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Alt 21.07.2015, 12:35
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AW: Kraftaufwand auf einen Unterschnittball

Zitat:
Zitat von pibach Beitrag anzeigen
Da die Rotation bei elastischem Stoß mit Reibung immer reflektiert wird, muss man, um Topspin-Rotation in den Ball zu bekommen, auf jeden Fall den Schläger schneller bewegen als die Umfanggeschwindigkeit des Balles.

Unter paar Annahmen über die Rotationsgeschwindigkeit, Schlägergewicht und die länge der Bewegung bei der Beschleunigung lassen sich die benötigten Kräfte leicht berechnen. Das sind bestimmt >10 kg (bzw. 100 N).
In den Ball gibt man aber vergleichsweise wenig Impuls (Differenz), weil der sich ja schon in die selbe Richtung dreht. Das ist bei Topspin-Gegentopspin mehr.
Das hört sich schonmal gut an. Bin allerdings in Physik eine Niete, hatte ich damals abgewählt

Aber wenn man extrem viel Unterschnitt bekommt und darauf einen Topspin zieht, müsste das nicht heftiger sein als bei Topspin gegen Topspin? Zumindest kommt es mir beim trainieren selbst so vor, dass das Gegenziehen wesentlich einfacher ist (mit Betracht auf den Kraftaufwand), weil man eben auch nicht nach oben ziehen muss. Kann aber auch einfach nur die falsche Technik sein

Aber von der Theorie, dass der Ball sowieso schon sich in die selbe Richtung dreht macht deine Antwort natürlich viel mehr Sinn als mein Gefühl beim Schlagen
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