|
AW: Interview mit Eva Jeler in "tischtennis"
Was ich nie verstehen werde ist, warum man sich nicht schon vor Zig Jahren die Dienste von z. B. Mario Amizic gesichert hat.
Man sollte auch immer zwischen verschiedenen trainertypen unterscheiden.
Es gibt Leute, die können taktisch gut coachen oder haben ein grosses theoretisches Fachwissen aber es mangelt an den Voraussetzungen auch mal "was vorzumachen".
Z. T. können Sie selbst den Ball höchstens auf kreisliganiveau bewegen.
Namen nennen ich hier mal nicht...
Solche Leute gehören aber nicht zu der Jugend. Oft landen sie da, weil kein Profi die ernst nimmt. Die Folge sind dann die, von jeler beschriebenen, technikschwächen.
Da soll sie aber, als dttb-cheftrainerin, nicht meckern. Das sind genau die Leute die das System fördert. Mit Anfang 20 die spielerkarriere unterklassig mangels Erfolg beendet, die ochsentour durch die Stützpunkte und Lizenzen bis zum diplomtrainer gemacht und immer schön geschleimt und dann gibt's auch mal nen guten posten.
Warum geht man nicht mal andere wege?
Geld in die Hand nehmen und mal einen richtig guten A-klasse-trainer aus China, vielleicht in Kooperation verpflichten!
Oder jetzt schon einen Christian süß, wenn er will, einbinden. Mit hampl steuert man ja jetzt schon in die richtige Richtung.
Und manchmal frage ich mich wirklich, was da gecoacht wird.
Es gibt ein Video von engemann gegen einen glattantiakteur (Luka mladenovic) wo engemann vom dttb gecoacht wird, aber man es anscheinend in keiner Satzpause kapiert, dass man da den ersten TS nicht mit drall zieht und dann auf den Block nicht nach vorne nachziehen darf.
Da gibt es nur zwei Möglichkeiten:
A) der spieler ist zu doof bzw. der Trainer hat keine Autorität.
B) der Trainer hat keine Ahnung.
|