So, jetzt muss ich doch noch meinen zweiten Thread eröffnen.
Habe mit der LN-Unterschnittabwehr die Erfahrung gemacht, dass schnelle und/oder rotationsreiche Topspins nicht selten einfacher flach und sicher zu returnieren sind als schnittlose oder sehr schnittarme Gurken. Die geraten mir häufig etwas zu hoch oder zu lang, oder beim Versuch, sie mit geschlossenerem Schlägerblatt flacher zurückzulegen ins Netz.
Bis jetzt habe ich durch Experimentieren rausgekriegt, dass schnittarme, eher langsame Bälle am sichersten mit einer lange geführten Bewegung returniert werden können, im Gegensatz zu spinreichen Schlägen, dort hat sich zumindest für mich eine kurze bis halblange Hacke bewährt. Allerdings hat auch das heute im Trainingsspiel mit meinem "Standardpartner" nicht mehr so die richtige Sicherheit gebracht.
Es gibt einige Threads zum Thema "wie reagiere ich auf Gurkenbälle in meine LN-Rückhand". Darum geht's mir nicht. Es ist klar, dass man Druckschupf, Noppentopspin, drehen und NI-Topspin, etc. produzieren kann. Ich will wissen, ob bei der Abwehr-Schlagtechnik mit LN auf solche Gurkenbälle irgendwelche Besonderheiten zu beachten sind, respektive ob irgendwelche Technik-Kniffe da eher zu sicheren, flachen, ev. sogar noch leicht variierten Bällen führen.
Ich spiele aktuell mit dem Feint Long II 0.5 mm.
Zu guter Letzt noch vielen Dank im Voraus für die vielen Postings zu dieser Frage (oder je nach dem Beileidsbezeugungen

).
Grüsse
Taugenichts