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Zitat von FTurner
Für ein Trainingspiel gebe ich Dir Recht, aber bei 10:10 im Entscheidungssatz trifft das sicher nicht für alle zu (auch wenn ich nie Profi war, war ich glaube ich dafür ausreichend "nah dran", um das beurteilen zu können). Zudem ist die Qualität der Ballonabwehr von Mattenet nun wirklich nicht schlecht und darauf einen vernünftigen kurzen Ball zu spielen, der gut genug ist, ist nun nicht so einfach wie sich das manch einer vorstellen mag. Zumal es keine gute Idee ist, einen Gegner an den Tisch zu locken, der gerne von sich aus so weit hinten bleibt.
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Sorry, aber wenn du nah daran warst professionell Tischtennis zu spielen dann müsste dir doch auffallen, dass sich Mattenet fast gar nicht bewegen musste um die ganzen Bälle zurückzuspielen. Die Länge wurde fast überhaupt nicht variiert. Natürlich war nicht jeder Ball dazu geeignet den Angriff zu forcieren oder variieren, aber ich habe doch eine Menge Schläge gesehen, die nicht gerade bis an die Grundlinie gingen.
Zitat:
Zitat von FTurner
Objektiv magst Du mit dem Risiko vielleicht sogar Recht haben, auch wenn sich die Wahrscheinlichkeit auf einen tödlichen Netz- oder Kantenball, wenn man sie berechnen könnte, auch bei einem so langen Ballwechsel immer noch im Promillebereich bis maximal unteren einstelligen Prozentbereich bewegen wird.
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Interessante These. Bei diesem Ballwechsel ging der Ball 46 Mal übers Netz. Bei reicht bei machen Spielen locker für 10 Punkte und 10 Punkte ohne Kanten oder Netzberührung sind beim Tischtennis weder im einstelligen Prozentbereich noch gar im Promillbereich.
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Zitat von FTurner
Allerdings habe ich noch nie jemanden getroffen bzw. gehört, der meinte: "Ich muss jetzt unbedingt ganz schnell den Punkt machen, sonst macht der Gegner einen Glücksball." Ich bin auch ziemlich sicher, dass dies vom psychologischen Aspekt eher ungüstig wäre. 
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Ich habe auch noch keinen Trainer gesehen, der gesagt hat wenn der Gegner in der Ballonabwehr ist dann spiel einfach so lange rüber bis dem der Arm lahm wird.
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Zitat von FTurner
Grundsätzlich bleibe ich bei meiner Aussage, dass es absoluter Quatsch ist, Gerell irgendeinen taktischen Fehler unterstellen zu wollen, selbst wenn er das Ding noch verloren hätte. Bei Mattenet kann man da zumindest geteilter Ansicht sein, auch wenn ich glaube dass das Grundproblem eher bei der Einstellung liegt. 
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Also wenn jeder Ballwechsel aus der Ballabwehr so offen wäre dann würde man das im Tischtennis nicht nur als Notschlag einsetzen. Recht gebe ich dir natürlich, dass es beim 10:10 im Entscheidungssatz eine Nervensache ist, aber natürlich auch für Mattenet.