Alles 3 sind keine wirklich optimalen Lösungen. Meine Thesen:
1. mehr spielen ist besser als weniger
2. für Systemtraining ist die Spielstärke irrelevant, wenn die Übungen funktionieren
3. für Systemtraining ist die Spielstärke relevant, wenn die Übungen es erfordern
Kleiner Tipp (mache ich auch so):
Wenn man gegen einen schwächeren Gegner spielt/trainiert, dann sollte man ihn immer da anspielen, wo es für einen selbst am unangenehmsten ist - das erhöht den Trainingseffekt für einen selbst und freut den Partner, da er seine Stärken ausspielen kann (setzt aber voraus, dass das eigene Ego auch eine Niederlage gegen einen viel schwächeren verkraftet

)
Tom