Einzelnen Beitrag anzeigen
  #101  
Alt 06.09.2015, 20:01
Martho Martho ist offline
registrierter Besucher
erfahrenes Forenmitglied
 
Registriert seit: 22.03.2006
Ort: Groningen
Beiträge: 273
Martho ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt (Renommeepunkte ungefähr beim Startwert +20)
AW: Kurze NOPPE auf Vorhand + Rückhand - gibt's so wen?

"Damit ist mehr spin möglich" war da doch im vergleich mit ein niedrigere wurf mit auch noppen aussen ? So war es jedenfalls gemeint.

Das spin unterschiedt zwischen noppen aussen wie 802-40 mit breitere noppenkopfen und noppen innen wird bei hoheren wurf aber geringer weil mann fur maximal spin davon starker profitieren kann. Dieses war im vergleich mit noppen innen womit vom normale wurf nach hohere wurf das unterschiedt geringer bleibt.

Wenn mann mit noppen aussen zu wenig wurfhohe hat muss mann die fur griffigkeit notwendige hohere normalkraft zwischen noppenkopfe und ball uber dem schlag mit dem schläger zum ball bekommen. Beim triffpunkt unten an dem ball fur untenspin und genug druck schlagt mann dem ball sonst fast bis zum hallen decke.
Das geht nicht und dafur kann mann - fur gleichen druck - besser erst dem ball in diese richtung werfen.

Griffigkeit im praxis (pro schlag empirisch erfahren) ist fysikalisch auch die ganze reibungsformule die dafur steht (reibungsformula oder auch griffigkeitsformula), Nicht nur ein teil davon wie reibungscoeffizient oder reibungskraft oder normal kraft mal reibungscoeffizient (was gleich F reibung ist).
Die griffigkeitsformule im fysica ist Fr= Cr * Fn und wenn mann griffigkeit da drin haben wollte wáhre es einfach : Griffigkeit = Cr * Fn/Fr (empirisch pro schlag , nicht als material eigenschaft zu lesen). Ein fysika formula im engen sinn ist es dann nicht mehr (weil G immer 1 währe) aber es zeigt wie mann diese fysika formula fur griffigkeit verstehen kann als normalsprachebei bei jeder schlag und beim spil zeigt das sich das auch so aus. Fr zu viel und.oder Cr * Fn zu wenig hat mann weniger griffigkeit und auch weniger drall. Fur Cr * Fn ist Cr ein constante weil mann nicht während dem spil dem schláger wechseln darf.
Auch Fr (und Cr) ist bei jeder belag wobei der ball leicht rutscht (wie bei noppen aussen) auch etwa constant und deshalb auch Cr/Fr (oder Fr / Cr) aber diese constante ist nicht gleich die reibungsconstante (oder die empirische -wirkliche -griffigkeit)..
Die griffigkeit bei bestimmten belag ist deshalb nur abhängig von Fn (jedenfalls wenn dem ball auch nur ein bisschen rutzt wie bei noppen aussen fast immer spurbar).
Wenn die reibungscoefficient (oder Fr/Fn verhaltnis) niedriger ist braucht mann fur gleiche griffigkeit deshalb mehr normalkraft bis dem ball fast wider haftet.

Griffigkeit = 1 wirkt vielleicht verwirrend aber hat fysikalisch kein wert weil kein einheit. Fr/cr ist aber auch constant zwischen schläge und (Fr= Cr * Fn) = (4= 0,1 x 40) ist fysikalisch nicht gleich an (2 = 0,1 * 20). Nur ein schlag und ein andere schlag mit zweimal hoheren Fn bei gleicher griffigkeit wobei der drall aber unterschieden starke haben wird. Drall ist auch nicht gleich die griffigkeit. Ich vermute das dieses etwas schwierig und auch verwirrend sein wird aber probier es mall aus und experimentiere mit ein ball und noppen schläger.
Dann zeigt es sich aus.

Geändert von Martho (06.09.2015 um 20:29 Uhr)
Mit Zitat antworten