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Die Menschen, die zu uns kommen, werden zweimal betrogen: von den Schleppern. Und von EU-Politikern. Beide versprechen ihnen ein besseres Leben und dass sie bei uns bleiben können – auch dann, wenn in ihrer Heimat wieder Frieden herrscht. Aber sie werden lernen, dass der Honig, der in Deutschland fließt, weniger süß ist, als sie denken. Denn ein gutes Leben ist eine Frage der Leistung und nicht der Ansprüche
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Natürlich hat der Mann damit recht.
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Diese Migranten kommen ja nicht aus dem Kriegsgebiet zu uns, sondern aus Lagern in den Nachbarstaaten Syriens: aus dem Libanon, Jordanien, der Türkei. Dort waren sie in Sicherheit. Diese Menschen fliehen also nicht vor der Gefahr, sie sind bereits geflohen und mussten nicht mehr um ihr Leben fürchten. Diese Menschen kommen nicht nach Europa, weil sie Sicherheit suchen, sondern sie wollen ein besseres Leben als in den Lagern. Sie wollen ein deutsches Leben, vielleicht ein schwedisches. Die Lebensumstände in Griechenland, Mazedonien, Serbien, Ungarn und Österreich genügen ihnen nicht. Persönlich kann ich das verstehen. Aber fest steht: Es gibt kein Grundrecht auf ein besseres Leben, nur ein Recht auf Sicherheit und Menschenwürde.
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Auch das ist unbestritten richtig.
Auch wenn er derzeit als Europas größte Drecksau dargestellt wird, und sicherlich ein erzkonservativer alter Sack ist, so ist der Orban doch jemand der nicht bereit ist die Gefahren dieser unkontrollierten Ströme an Menschen Richtung Europa unkommtentiert hinzunehmen.
Bitte jammert mir nicht wenn hier der erste Bahnhof in die Luft fliegt, oder irgendein völlig Irrer der im Schatten dieser Massen hier eingedrungen ist eine Schule entvölkert.
Klar ist die Masse ungefährlich, nicht aber der Einzelne der die Gunst der Stunde nutzt.
Was man obendrein nie vergessen sollte, die Leute werden hier niemals glücklich sein und das liegt viel weniger an den Deutschen die sie hier nicht haben möchten als an Umständen hier denen sie nicht gewachsen sein werden. Man kann nicht jemand aus der Steinzeit in die Neuzeit beamen, er wird in kürzester Zeit den Boden unter den Füssen verlieren.
Einige sehr anpassungsfähige Individuen kommen sicherlich rasch auf ein Niveau wo sie hier alleine überleben können, die Masse aber hat hier überhaupt keinen Auftrag.
Die Welt verändert sich, in wenigen Jahren, max. 5 - 10 wird die Arbeitswelt sich hier exterm verändern, da werden ne ganze Reihe von Menschen die hier jetzt schon mässig qualifiziert sind aus den Prozeßen rausbrechen, was bitte sollen die Menschen hier tun die von Industrialisierung und modernem Arbeiten soviel Ahnung haben wie der vielzitierte Ochs vom Lesebuch ?
http://www.mittelstand-digital.de/DE...stand-4-0.html
http://www.computerwoche.de/a/anleit...mation,3097165
Nach bekannten Erhebungen wird in spät. 10 Jahren ein Satz von rund der Hälfte der heute hier Beschäftigen am Arbeitsleben nicht mehr teilnehmen können, schlicht auf Grund nicht ausreichender Qualifikation.
Bretti wird dann neben Ali im Teehaus sitzen und den Industriezug vorbeirauschen sehen/hören, sonst nix.
Daran denken wir aber nicht wenn wir ein Bild vorgesetzt bekommen wie das von dem kleinen ertrunkenen Jungen.
Und das werden beileibe nicht alle Probleme sein die wir bekommen werden den Rest erspare ich den sensiblen Gemütern hier.