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Zitat von Peter Igel
So, jetzt isser da, der neue dts...Zumindest kann man den Redakteuren nicht vorwerfen, da in irgendeiner Weise Tatsachen verschwiegen oder verfälscht zu haben; der Bericht ist sogar wohltuend objektiv und frei von persönlichen Sympathien oder Antipathien...was man von einem "Fachorgan" ja auch erwarten darf...
Zur Aufhellung oder gar Klärung des dubiosen Themas allerdings trägt er ebenso wenig bei wie meine am Samstagabend nach 10 Bier getroffene Analyse des Spieltags zur Meisterfrage in der Fußball-Bundesliga...
Und, mit Verlaub, "irgendjemand" versucht da offensichtlich jemand anderen für dumm zu verkaufen...Stellt sich nur die Frage, ob dieser "Jemand" die ittf, die Belaghersteller, die Spieler(innen) oder die Fachpresse ist...
Versuch´jetzt mal wieder, den Sachverhalt anhand meines Lieblingsthemas (von dem ich auch am meisten verstehe...) zu vergegenwärtigen:
Ich werde alkoholisiert am Steuer meines PKW´s angehalten; die (mittlerweile gerichtsverwertbare ) Atemalkoholkonzentration beträgt das 3-fache des Erlaubten, sagen wir 1,5 Promille.
Nun , dass ich 9 Bier getrunken habe, kann ich nicht leugnen, allerdings habe ich diese Flaschen geöffnet über Nacht auf dem Balkon entlüftet...Offensichtlich nicht lange genug, wie mir ein Sprecher meiner Biermarke, Beck´s, auf Nachfrage mitteilte. Dasselbe Problem habe Warsteiner genauso wie Bitburger; es sei keineswegs "firmenspezifisch" . Meine Vermutung, ich könne unbeabsichtigt sogenannte "Profi-Biere" konsumiert haben, also solche, die aufgrund unterlassener Entlüftung ´nen höheren Alkohol-Gehalt aufwiesen, wird als haltlos abgetan; da müsse ich schon "Roß und Reiter nennen".
Also bleibt mir nur noch , die Seriösität des Testverfahrens in Frage zu stellen...Immerhin war ich ja schon der 30., der an diesem Tag geblasen hat, da könne doch das Ergebnis verfälscht worden sein...
Meine anfängliche Vermutung, der überhöhte Wert könne durch das Mischen mehrerer Biersorten entstanden sein, erweist sich als gegenstandslos; hätt´ich ihn doch bloß nie geäußert...
Ach so, die Geschichte endet wie folgt: Mein Anwalt legt natürlich sofort Protest gegen das positive Ergebnis ein. Diesem wird weder stattgegeben noch wird er negativ beschieden, denn meinen Führerschein darf ich behalten.
Eine weise und richtige Entscheidung, denn schließlich habe ich "nichts Unrechtes getan".
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