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Alt 04.10.2015, 18:33
mithardemb mithardemb ist offline
Schlautuer
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mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)
AW: Die Einhaltung der Aufschlagregeln: Eine Analyse von 10 Topspielern der EM 2015

Zitat:
Zitat von pibach Beitrag anzeigen
Entweder Du definierst exakte Grenzen (z.B. 16cm Regel), dann nähern sich die Spieler dieser - oder unterschreiten sie minimal. Oder Du definierst es ungenauer ("müssen ...aus dem Raum ... entfernt werden"). Grauzone ergibt sich in jedem Fall.
Der erste Fall ist für den Schiedsrichter schwer zu entscheiden und er wird sicher oftmals daneben liegen - aber eine Grauzone ist das nicht.

Es erinnert an die Regel wann ein Tor im Fußball gefallen ist - nämlich wenn er im vollen Umfang die Torlinie überschritten hat. Ich finde diese Regel deutlich besser als wenn man sie schwammiger formuliert. Man kann nämlich nachher entscheiden ob es eine Fehlentscheidung war oder nicht. Wenn alles nur noch zur individuellen Auslegungssache wird, dann kann man nicht mal mehr festlegen welcher Schiedsrichter richtig und welcher falsch entschieden hat.
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