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AW: Die Einhaltung der Aufschlagregeln: Eine Analyse von 10 Topspielern der EM 2015
Hmmm finde die Aufschlagregel schon so viel zu übertrieben und sie
geht viele zu weit.
1. Verdeckter Aufschalg sollte erlaubt sein, doch im Moment wo der Schäger den Ball trifft sollte beides klar sichtbar sein.
2. Der Ball in der flachen Hand werfen finde ich mehr als OK
3. Den Ball muss man zu hoch werfen finde ich, damit kann ich keinen
Aufschlag machen, wo der Ball unter den Schläger geht, was ganz übel ist.
Der Ball sollte so hoch wie man möchte geworfen werden ohne Ausnahme, aber über und hinter der Platte.
4. Wer denke das wen man Schläger und auch Ball während des ganzen
Aufschlag sehen kann, es besser macht den Spin zulesen, der irrt sich.
Da ein nicht verdeckter Aufschlag wieder andere Aufschlagtechniken hervorbringen wird z.B. den Schläger wild drehen und rumwedeln,
oder unter der Platte halten und erst im letzten Moment hochholen
u.s.w. Es gibt da viele verschiedene Lösungen.
Beim Tennis gibt es auch ein Ass, beim Tischtennis sollte es dies auch
geben und zwar fair, darum finde ich: aus der flachen Hand und in der Schlägerberührung noch OK aber alles andere geht viel zu weit.
Den Schläger sichtbar machen während des ganzen Aufschlag um besser den Spin lesen zukönnen finde ich auch noch OK, aber den Ball ist völlig unnötig nur halt in dem Punkt wo der gespielt wird, den Ball ganz gerade hoch zuwerfen ist auch völlig übertrieben und gehört nicht zum Tischtennis,
niemand kann sagen ob der Ball jetzt wirklich gerade hoch ging oder nicht,
da kann ja jeder kommen und sich beschweren.
Find die Aufschlagregeln soweit OK auch wenn sie etwas zuweit geht und viele Aufschlagtechniken die ganz fair wären nicht möglich sind.
Wenn man sich beschwert und der Umpire dies auch so sieht und es zu extrem falsch oder zum Nachteil vom Rückspiel wird, greifen die Umpire auch ein, natürlich wie schon erwähnt gibt es aber eine Grauzonen, wo es ein Zwichending ist von erlaubt und regelwiedrig, hier muss der Umprire entscheiden und jeder muss akzeptieren wie dieser es tut.
Ein Beispiel ist Morizono Masataka der bei einer Open seinen typischen
Aufschlag gemacht hat und der andere Spieler den Umpire gebeten hat etwas zutun, danach hat Morizono Masataka 3 Punkte verloren durch falschen Aufschlag und einen normalen konnte er gar nicht, so sah es wenigstens aus.
Fair wie auch unfair der Aufschlag wurde noch einpaar mal verdeckt, der Gegener hat immer den Punkt bekommen, Morizono Masataka konnte aber keinen anderen, er hat dadurch noch zusätzlich ca. 6-10 Punkte verloren, das Spiel am Ende aber trotzdem gewonnen.
Im Tischtennis gibt es viel zu viele seltsame Regeln die keinen Sinn machen und einfach nur Bürokratenmüll sind, das man den Ball zu einer bestimmten Höhe werfen muss und das dieser Sichtbar sein muss während des Aufschlages macht keinen Sinn, dies macht es nicht fairer und auch nicht besser.
Es gibt so einige Regeln die auch gerne ausgenutzt werden um Zeit zu gewinnen oder den Spielfluss zustören, aber dies nutzen zum Glück nur wenig Spieler aus, besonders wenn es zu viele, komplizierte und unklare Bürokratenregeln gibt ist auch wieder genau das Gegenteil aller Fairness.
Wenn man faires Spiel zurzeit möchte, geht dies nur so - man übt normale Aufschläge und leicht verdeckte, wenn der Gegner verdeckte macht und der Umpire nichts sagt, geht man auch dazu über, dann ist es wieder fair und falls der Umpire was dagegen hat, kann man noch immer gute, normal Aufschläge machen, wer beides nicht übt und nicht kann, finde ich ist selber Schuld und sollte sich nicht beschweren, Punkte durch Bürokratie machen finde ich weit schlimmer, als dass man diese durch Spielen macht.
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WASURENAI 3.11
Geändert von Eriko Hashimoto (04.10.2015 um 22:47 Uhr)
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