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AW: Ein Plädoyer für korrekte Aufschläge
Als lange linkshänder habe ich, wie sicher viele andere Linkshänder auch, regelmäßig Diskussionen wegen der Aufschläge.S chon jetzt ist es ja so, wenn ich recht informiert bin, dass als Verdikt gilt, wenn sich im gedachten Dreieck zwischen Ball und beid Netzproblemen ein Körperteil befindet.
Wenn der Rechtshänder, im umgekehrten Fall natürlich auch der Linkshänder, sich aber dermaßen in die Rückhand stellt, um den Ball in jedem Fall mit der Vorhand zu retournieren, dann sieht er den Ball teilweiße auch nicht, wenn die o.g. Vorgaben vom Aufschläger gegeben sind.
Oft heißt es dann der Rückschlägen müsse den Ball beim Rückschlag sehen können.
Wäre das so einfach, dann würde ich meinen Rückschlag dahingehend optimieren, dass ich mich beim Aufschlag des Gegners mit dem Rücken zum Tisch stellen würde. Somit würde ich keinen Aufschlag sehen, diese wären also alle falsch und ich würde mit jedem Rückschlag den Punkt machen.
Das wir Linkshänder dieses Problem mit dem Nichtsehen der Aufschläge viel öfters haben wird oft vergessen.
Ganz spannend ist auch, wenn man dann die Aufschläge der Beschwerdeführer beachtet.
Die sind dann reihenweise unkorrekt.
Sehr beliebt, ist das die Bälle sich auf den Finger. Und nicht im Handteller befinden.
Auch mein dann oft angebrachter Vorschlag, dass beide doch nur noch mit der Rückhand aufschlagen könnten wurde bisher noch nie angenommen;-)
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