Bist du nicht selbst lang genug im Business, um die Antworten zu kennen!?
Meine negativen Favoriten:
- Selbst falsche Aufschläge machen
- Sich den Stress nicht antun wollen (vor allem, wenn es einen selbst stresst, dass der Gegner regelwidrig aufschlägt - unschönen Stress hat man dann ohnehin schon)
Was kann man tun:
- Neutrale SRaT anfordern ist wohl die beste Lösung.
- Wenn die Aufschläge wirklich klar falsch sind, sollte auch der eigene SRaT diese monieren und im WH-Fall abzählen. Umso besser, wenn ein OSR dabei ist.
- Wenn der Gegner SRaT ist, würde ich die Aufschläge wiederholt monieren, am besten Hand heben und gar nicht versuchen, den Ball zu spielen (wenn man geistesgegenwärtig genug ist). Wenn das nichts hilft, beantragen den SRaT zu wechseln. Gleiches Spiel nochmal. Man kann auch den SRaT mal fragen, ob er sich sicher ist, dass der Aufschlag korrekt war.
- Am Besten sollten das alle Spieler konsequent machen. Zur Not muss man wohl auch mal ein paar Minuspunkte hinnehmen, weil man den Aufschlag durchlässt.
- Wenn alles nicht hilft durchbeissen und trotzdem gewinnen, oder das Spiel "abschenken".
Ich finde die Lage - wie viele andere - wenig befriedigend; vor allem, dass man zu 98% selbst der Buhmann ist, wenn man diese Regelwidrigkeit anspricht. Ausserdem haben die Punkte von Fastest in der Realität durchaus ihre Gültigkeit. Trotzdem bin ich der klaren Meinung, dass stille Akzeptanz des gegnerischen Fehlverhaltens dieses am wenigsten ändern wird - weder im konkreten Einzelfall noch auf's grosse Ganze gesehen.