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@ Walker
@ Walker
Teilweise muß ich dir recht geben.
Das mit dem Altersunterschied ist schon ein Problem, aber andererseits denke ich, daß gerade das der Vorteil ist, da er so jemanden in der Mannschaft hat, der ihn leiten und coachen kann, was viel wert ist.
Das mit seinen Mannschaftskameraden stimmt, die können mit ihm nicht mithalten, sonst hätten wir ja auch einfach gesagt: lasst uns die Mannschaft komplett Jugend spielen. Aber das wäre für die anderen 5 schlecht, da sie total überfordert wären. Dieses Jahr haben wir keine Jugend, da sie letztes Jahr aufgelöst wurde und komplett in die Herrenmannschaften gewechselt ist.
Trainieren tut er 3 mal die Woche im Verbandskader und noch 1mal im Kreiskader der Jugend, wo auch Herrenspieler(junge) als Sparringpartner vertreten sind.
Ein Vereinswechsel kommt für ihn nicht in Frage, da er hier bleiben will, obwohl er auch in einem anderen Verein noch Schüler-Saarlandliga spielen könnte und dort mit Sicherheit Meister machen würde, da diese Klasse nächste Saison sehr schwach ist.
Ansonsten gibt es in der Nähe keinen Verein mit einer starken Jugend.
Er trainiert aber auch noch bei uns im Herrentraining mit, wo er gegen jeden spielt, ob 1. oder 3. Mannschaft.
Mir stellt sich nur die Frage, ob er es verkraftet mehr Spiele zu verlieren am Anfang als zu gewinnen, denn er ist ein schwieriger Charakter, der sehr überheblich ist und oft ne große Klappe gegenüber Schwächeren riskiert. Verheizt man nicht einen 12jährigen bei den Herren, oder ist es für ihn von Vorteil. Auf diese Frage läuft die Diskussion in meinem Verein hinaus und ich wollte mal eure Meinung wissen. Ich denke es ist besser für ihn bei den Herren, als noch Schüler zu spielen. Das wäre ein verlorenes Jahr.
In der Mannschaft wären auch noch ein 17 und ein 22jähriger dabei, also nicht nur alte Hasen.
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-Ein Ring sie zu knechten, sie alle zu finden; Ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden; Im Lande Mordor, wo die Schatten drohn.- J.R.R. Tolkien
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