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AW: Einen eigenen Spieler bei einem Turnierspiel aus dem Spiel nehmen!
Zu1)
Da darf man sich nicht stören lassen. Nichts stört mich mehr als spieler, die dauernd nach irgendeiner ausrede für ihre Minderleistung suchen.
Mir fällt auch ein Fall von "Gewalt" ein:
Ein "gernegross", "hauptsponsor" seines damaligen Vereins, machte sich über den Leukämiekranken Sohn eines Spielers lustig bzw. Äußerte sich hämisch.
Der Akteur, ehemaliger kickboxer, hat ihm eine leichte ohrfeige verpasst.
Das kam auch irgendwie vor das Sportgericht und man hat sich geeinigt.
Ich hätte das vor der halle gemacht und nicht mit der flachen hand...
So jemand hat es nicht anders verdient.
Ist aber ein Ausnahmefall, generell gehört Gewalt nicht in die halle.
Zu 2)
Das Image ist doch den meisten herzlich egal, wenn es um den Erfolg geht.
Nach außen sonnt man sich gern im Glanz von Fairness, dafür stinkt es von innen umso mehr.
Es fällt mir z. Zt. auf, dass in Deutschland ganz besonders dieser Zeitgeist herrscht.
Alle dopen, wir aber nicht!
Alle korrumpieren bei der fifa, wir aber nicht.
Oder noch schlimmer und besonders up to date:
Refugees welcome, aber bloß nicht bei mir...
Atomkraft Nein danke, Strom Trassen aber nicht bei mir...
Umweltschutz juhu, aber meinen SUV behalte ich...
Ein deutsches Phänomen. ..
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