Zitat:
Zitat von Variatio
Dann ist aber jegliche persönliche Entwicklung und Dynamik innerhalb der Mannschaften abgeblockt. Seien es sich verbessernde Jugendliche, viel/wenig Training von Erwachsenen, ...
Ganz zu schweigen davon, wenn jemand mit seiner Mannschaftszugehörigkeit (persönlich oder Leistung) unzufrieden ist, und dies zur RR behoben werden könnte.
Neinneinnein, genau deshalb gibt es die entsprechenden Toleranzwerte bei der Aufstellung. So dass man in gewissen Grenzen Freiheiten hat, und einen Tradeoff zwischen stabiler Mannschaftszugehörigkeit und Durchlässigkeit bei größeren Leistungsänderungen (Prinzip der Aufstellung nach Spielstärke) besteht.
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Die Vereine hätten natürlich zur Rückrunde immer noch die Möglichkeit, im Rahmen der Toleranzwerte (50/35) ihre Mannschaften umzustellen.
Beispielsweise, um stärker gewordene Jugendliche zu fördern oder Spieler, die mit ihrer Leistung unzufrieden sind, in einer tieferen Mannschaft aufzustellen.
Die Vereine wären aber nicht dazu verpflichtet!
Das Prinzip der Aufstellung nach Spielstärke würde unverändert eingehalten, nur eben einmal pro Saison und nicht zweimal. (Auch jetzt wird das Prinzip der Aufstellung nach Spielstärke doch schon unterlaufen, wenn der Q-TTR-Wert vom 11. Mai für die Hinrundenaufstellungen genommen werden muss, der Spieler sich in den darauf folgenden Turnieren aber enorm verbessert oder enorm verschlechtert hat.)
Die zurzeit manchmal bis zuletzt herrschende Planungsunsicherheit, wie die Rückrundenaufstellungen wohl aussehen könnten, da die maßgeblichen Q-TTR-Werte ja erst Mitte Dezember veröffentlicht werden, bestünde nicht mehr.