Mal sehen ...
... wie der Verband hier wieder reagiert. Hier ein Paar Gründe (ernste und nicht ernst gemeinte) für eine Pro/ Contra Einführung im DTTB und den Landesverbänden:
Pro:
+ Die Industrie macht wieder neue Kohle (Spielbögen, Turniersoftware, Zählgeräte)
+ Weitere Beweisführung zur These "Tischtennis sei eine akademische Sportart" da jetzt "SIEBEN" Sätze gespielt werden können (allerdings wird nur noch bis 11 ...) - Entsprechende Umstellungsfähigkeit wird gefordert
+ Tischtennis wird als NEUE Sportart bekannt gemacht - besonders für Jugendliche interessant die mit den alten Sportarten nichts zu tun haben wollen.
+ Die Funktionäre haben wieder einen Grund mehr sich wichtig zu machen (Änderung der WO, Abstimmungen, Arbeitskreise, Feedback von der Basis)
+ Der DTTB kann seine harte, liberale Haltung gegenüber seinen Landesverbänden mit den drakonischen Strafen (siehe Ballentscheidung TTVWH) kontinuierlich fortsetzen, denn der Weichmacher könnte heißen: In den ersten 4 Ligen wird so gespielt, ab 18. Uhr Samstags kann den Zuschauern nur noch jenes zugemutet werden, wenn beide Spieler zusammen unter 40 Jahre sind, beide zusammen nur 18 Jahre auf der Schule waren, einer dabei 1x sitzen geblieben ist und last but not least die gemeinsame PS-Anzahl über 200 liegt: dann wird folgende Sonderregelung getroffen, § XXX, Absatz x
Contra:
- Kann der Verband alle Mitglieder so schnell informieren ?
- Können alle Schiedsrichter sich so schnell einlesen
- Können die Spieler sich umstellen
- Können die Rundenleiter Bilanzen und Statistiken noch führen ?
Fragen über Fragen ....
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Erlebnis geht über Ergebnis ;-)
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