Zitat:
Zitat von jexa
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Liebe Niklashausener schaut euch mal in Ketsch, Weinheim oder Weinheim West um, dort wird Nachwuchs gefördert und richtige Nachwuchsarbeit geleistet. Keine Söldner verpflichtet, sondern hier wird in Trainer bzw. Training investiert und diesen Vereine gehört die Zukunft.
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Ich kenne Niklashausen zu schlecht um mir ein Urteil zu bilden, aber um nur mal eines deiner Beispiele aufzugreifen:
Beim TTC Weinheim spielen zur Zeit folgende "U30" Spieler:
Jouti (Brasilien)
Majoros (Ungarn)
Rasmussen (Schweden)
Mayer (Heilbronn)
Kurkowski (Sachsen?)
Müller (Ketsch)
Dörsam (Birkenau)
Korn (Sandhausen?)
Hönig
(TTC Weinheim)
L. Hoffmann (Pfalz)
Frey (Dossenheim)
Berbner (TV Viernheim)
Ell (Post SG MA/St. Pius/Hemsbach)
T. Hoffmann (Pfalz)
Rosin (Wallstadt)
Das sind die ersten 5 Mannschaften (Bezirksklasse und höher).
Wenn ich mich jetzt nicht geirrt habe, ist Jascha Hönig (24) der einzige junge Spieler, der tatsächlich beim TTC Weinheim mit dem Tischtennis spielen angefangen hat und höherklassig spielt.
Und Glebov, N. Beck, M. Beck (alle St. Hildegard), Ligeika (Hemsbach), Wagner (Post SG/Wallstadt) haben auch nicht in Weinheim-West angefangen.
Nichtsdestotrotz haben beide Weinheimer Vereine in den letzten 10-15 Jahren sicher sehr sehr gute Nachwuchsarbeit gemacht. Aber es ist schon unbestreitbar von Vorteil, die talentierten Kinder aus der Umgebung in jungen Jahren aufnehmen, und dann weiterentwickeln zu können. Das darf man auch nicht übersehen.