Zitat:
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Zitat von Fozzi
Ich halte das für falsch. Du suggerierst (so habe ich es jedenfalls verstanden), dass man in den "unteren Klassen" das Prinzip gegen solche Beläge nicht verstanden hat. Das mag auch oft zutreffen. Es gehört aber viel mehr dazu, dann eben auch dieses Wissen umzusetzen und zu siegen, selbst wenn man weiß, wie es geht. Ballgefühl, Technik, Bewegung ... wenn das nicht stimmt, wird es auch nicht zum Erfolg kommen. Und dann ist es eben nicht egal, auch nicht in der 3ten Kreisklasse, "welch ein zweckentfremdetes Noppenkondom auf ihr "Sportgerät" geklebt" wird und wie damit gespielt wird. Und dieses grundsätzliche Problem, auf verschiedene Rotationsvarianten richtig reagieren zu können, selbst wenn man die Variante erkannt hat, trifft ja wohl auf alle Tischtennisspieler zu, oder?
Es trifft auch auf solche Schläge wie die Anschlagannahme zu, wo es ein Unterschied ist, die Rotation und länge der Aufschläge zu erkennen und es dann in einen entsprechenden Rückschlag umzusetzen. Das dürfte doch bei deinem Spiel mit einem Anti auch nicht anders sein, oder?
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Richtig, in ganz tiefen Klassen, so ab 4.KK abwärts, ist es wirklich egal , ob mit Noppenkondom oder Wettkampfbelag gespielt wird.
Der Grund ist einfach: Es mag zwar Leute geben, die das Prinzip , wie man gegen glatte Noppen spielt, verstanden haben (bzw. meinen , es verstanden zu haben...), denen fehlt es dann jedoch an den erforderlichen spielerischen Fähigkeiten...
In mittleren Ligen indes, wo viele schon passabel spielen können, geht oftmals das Spielverständnis nicht einher mit den technischen Fertigkeiten; das ergibt dann gruselige Spiele und verschafft den Kondom-Spezis unverdiente Erfolgserlebnisse.
Nix anderes wollte ich zum Ausdruck bringen.