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AW: Wiedereinsteiger-Beläge für ein Tibhar Black Silver gesucht
Hi Svennie,
mich hat vor 3 Jahren - nach insg. 18 Jahren absoluter TT-Pause - das Fieber wieder gepackt. Ich bin Dir also ein paar Jahre "Wiedereinsteiger-Erfahrung" voraus.
Aus eigener schlechter Erfahrung kann ich nur raten, nicht zu früh auf die FkE-Beläge zu wechseln.
Ich hatte zuletzt Jugend-Bezirksliga und 1. Herren KK gespielt. Nach meinem Wiedereinstieg (Anfang 2013; TTR 1200, erstes Liga-Spiel nach 3 Wochen) hatte ich ein halbes Jahr mit einem Persson Power AR Senso V2 und VH Coppa 1.8 und RH MarkV 1.5 gespielt, bevor mich dann der Reiz der neuen, "moderaten" bzw. "gefühlvollen" FkE Beläge (a la Hexer Duro, Adidas P7, Coppa X3,...) gepackt hat.
Zugegeben, die FkE-Beläge machen richtig Spaß und man kann richtig geilen Topspin ziehen ... wenn er kommt. Die Ursache für Fehlschläge kann man aber als Einsteiger - aufgrund der fehlenden Praxis - nicht beurteilen. Ist es "einfach nur ein Fehlschlag", oder kann man schlichtweg das Material nicht beherrschen...? "Man macht halt relativ viele Fehler", z.B. beim Schupf, oder beim Topspin.
So war ich einigermaßen "erfolgreich" in der 4. KK unterwegs. In der Sommerpause 2014 (TTR 1220) hab ich dann mein FkE-Abenteuer beerdigt und bin zu meiner alten Belag-Kombi VH: MarkV 2.0 RH: MarkV 1.8 zurück gewechselt und dabei geblieben, mit steilem Erfolg => heute: TTR 1390 (Bilanz 1. KK 5:7; Bilanz 3. KK: 14:5). Einziger Unterschied: Ich mache weniger Fehler.
Der Wechsel zurück zu zwei Klassiker brachte mir erheblich mehr Kontrolle im Schupf und eine signifikant höhere Trefferquote im Topspin, Konter und insb. Block.
OK, aktuell reizt es mich wieder, und ich experimentiere auf der VH wieder mit einem FkE. Allerdings habe ich mir jetzt eine 4 Jahre Basis erarbeitet, von der aus ich beurteilen kann, ob es aufwärts, oder eben abwärts geht. Diese Beurteilungs-Basis hat mir zu Beginn gefehlt.
Weiter viel Erfolg!!
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