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Zitat von Abwehrtitan
Ein Pole ist ein Pole und ein Ire ein Ire, es gibt keinen Europäer außer in den Köpfen von linken Spinnern. Nicht im Herzen, nicht im Fühlen.
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Und wie man vor 200 Jahren gesagt hat: Ein Badenzer ist und bleibt ein Badenzer, ein Bayer ein Bayer, ein Sachse ein Sachse. Es gibt keinen Deutschen, außer in den Köpfen von Spinnern
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Und wenn A. Klassenkameraden ihn nicht leiden konnten, wird das wohl an seinem Integrationswillen liegen wird. Und wenn er in E besser zurecht kommt schlage ich vor er bleibt einfach dort, darf er ja.
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Lag an einer Mischung aus Pubertät, Interessensunterschieden und gegenseitiger Intoleranz
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wenn mir ein Spanier seine Lebensweise aufdrängen will ziehe ich strikt eine Grenze (für mich). Nichts gegen ein italienisches Straßenfest, und der Grieche umme Ecke ist ein einwandfreier Bursche da gibts nix. Unsere Gemeinde unterhält eine rege Partnerschaft mit Bardolino, das ist alles fein, das Weinfest, die Meinungen der Anderen zu HÖREN.
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Das aber hat alles nix zu tun mit A. spinnerten Gedanken wir wären alle gleich.
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Das habe ich so nicht gesagt und würde ich nie so sagen. Ich vertrete lediglich die Auffassung, dass Identität niemals etwas Starres sein kann, der Mensch ist durchaus flexibel und lernfähig. War kürzlich in Montréal, da leben mehrere hundert Kulturen auf einem Haufen. Identitätsverlust? Nicht die Spur... Man findet einfach alles mögliche an Mischungen, traditionelle Kultur genauso wie modernes Großstadtfeeling. Und der Großteil spricht ein ausgezeichnetes québécois - das ist Integration at its best!
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Freundschaften, Bündnisse im Verteidungsfall, Wirtschaftgemeinschaft alles gut, aber mehr wirds und muss es auch nie werden.
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Schließ mich da auch WFB an.
Zu dem "wirds": Schau mer mal dann seh mer scho