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AW: 7-fach Fichte
Bei epoxy glaub ich auch das die holzkwalitát kein oder kaum unterschiedt ausmacht. Warmleime binden sich aber ganz anders am holz und diese bindungskraft ist starker als die leim selbst. Dadurch zieht die leimfug beim trocknen sich selbst durch schrumpf mehr oder weniger offen und bleibt die offene poröze holzstruktur zwischen holzschichten mehr oder weniger ununterborchen.
Das mehr oder weniger in diesem hat mann mit ua leimmenge. viscosit, pressdruck, gellierungszeit einfluss auf und bestimt das resultat. Mann kann fur diesen zweck, und viele andere, diverse chemicalien/substanzen bei misschen fur ein eigener rezeptur und oder warme benutzen ; handwarme, warmlampe, bugeleiser, fögn, ofen usw.
Holzfurniere konnen auch erstens (beidseitig) vorverleimt und getrocknet werden.
Ein warmlampe macht sich dabei nutzlich aber ohne (oder mit essig) geht auch. Uberflussige leim reib ich dabei trocken ab bevor es gelliert.
Bei montage braucht mann dann nur einseitig ein geringe leimmenge (oder auch sauberes wasser) welche gleich die vorige schichten auch wider reaktivert) . Damit wird das verfahren bei montage einfacher und die resultate kommt es bei mir auch zu gute. Leim dringt zum beispil auch nicht oder kaum mehr durch die holzstruktur (wobei das holz durch pressdruck und wasser aufnahme kombiniert mit "leimschmierung" seitlich zum nervrichting ausdehnt und gereizt wird und wobei jede holz struktur fast schon vernichtet ist nach das trocknen. Die holzschichten beim trocknen und oder die leimverbindung arbeiten sich sonst beim trocknen kaputt durch die unterschiedliche nervrichtungen mit anisotrope eigenschaften. Die spilkwalitát lauft dan zuruck.
Bei gegebene leimmenge wirkt das bei warmleime auch leicht negativ auf die verleimungsstárke und/oder mann braucht mehr leim fur gleiche stärke.
Geändert von Martho (11.01.2016 um 16:52 Uhr)
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