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Zitat von wjuergens
Hallo,
Ich glaube, dass ein ganz wesentlicher Punkt der Übergang zwischen Blatt und Griff ist. Je weiter der Griff auf das Schlägerblatt greift, um so starrer (aber auch stabiler) wird der Übergang. Ich habe den Griff deshalb nicht ganz so weit auf das Blatt ragen lassen und habe die Radien am Übergang relativ klein gewählt, damit das Holz in sich flexibel bleibt. Aufgrund der 7 Schichten ist die Bruchgefahr aber sehr gering.
Wolfgang
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Mit deiner Vermutung liegst du richtig. Der Übergang zum Blatt ist neben den verwendeten Materialien und der dicke des Blattes entscheidet wie flexibel sich ein Holz spricht. Bei deinem Holz sitzt der Griff wirklich sehr tief, dadurch ist die Biegefestigkeit relativ gering. Dies begünstigt wiederum alle Spintechniken, dürfte sich allerdings nachteilig in Bezug auf die Kontrolle bei allen geraden und vorallem festen Schlägen auswirken.
Diese sehr tief sitzenden Griffe sieht man heutzutage kaum noch. Ich kenne dies nur von sehr alten Hölzern die so in den 70ern und früher gebaut wurden.
Wie dick ist denn dein Holz? unter 6mm steigt natürlich die Bruchgefahr.