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Zitat von Fozzi
Wie Jaski schon schrieb - die neue Dimension ist besorgniserregend.
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Genau die sogenannte Dimension macht mir persönlich immer mehr Kopfschmerzen. Gab es wirklich eine erschreckend hohe Anzahl von Straftaten, die von Migraten bzw Asylanten verübt worden sind? Ich bin mir da nicht mehr so sicher, denn außer eine sprunghaft gestiegende Anzeigenflut im Nachhinein - bei der niemand wirklich weiß, ob es da immer um Delikte geht, die von Asylanten bzw Migranten verübt wurden, ist leider recht wenig bekannt.
Von der Polizei gab es die Nacht in Köln betreffend Berichte mit der unglaublichen Spannweite von: Alles im Rahmen, nichts außergewöhnliches (Direkt am Neujahrsmorgen) bis: Wir fanden nicht mehr beherrschbare Zustände vor, wo wir leider auch nicht mehr allen helfen konnten. Dass ich von noch keinem Fall gehört habe, bei dem die Polizei direkt helfen konnte und einen Täter verhaftete, mag ja daran liegen, dass nur mir das nicht bekannt ist
Dazu wurde im Nachhinein deutlich, dass die Polizei - warum auch immer - nichts im Griff hatte. Das allein auf Personalmangel zu schieben, ist mir zumindest zu billig. Soll ja schon mal vorgekommen sein, dass die Polizei schlicht Mist gebaut hat. Die Formel: Einfach mehr Polizisten einzustellen dürfte sich meines Erachtens auch nicht unbedingt als der Weisheit letzter Schluss erweisen.
Deshalb an dieser Stelle auch noch mal die Bitte an dich. Falls du Videos kennst, die die massenhaft vorgefallenen Straftaten von Migraten oder Asylanten zeigen, dann lass mich bitte dran teilhaben.
Bis jetzt konnte mich diesbezüglich noch niemand erleuchten und alle entsprechenden Bitten wurden ignoriert. Nicht dass ich alle der zahlreichen Berichte zu dieser Nacht gelesen hätte. Wenige waren es allerdings nicht. Wirklich schlüssig schien mir da keiner. Alles fußt auf teils widersprüchlichen Berichten von Seiten der Polizei. Die mir bekannten Videos zeigen den Kölner Bahnhofsplatz, auf dem 'ne Menge Menschen, darunter wahrscheinlich viele Migranten, die sich im Ungang mit Feuerwerkskörpern nicht wirklich korrekt verhalten haben. Solche Videos hätte man sicher von fast jedem beliebigen Ort, an dem es zu größeren Menschenansammlungen an Silvester gekommen ist - mit oder ohne Menschen mit Migrationshintergrund - aufzeichnen können.
Hier mal ein Beispielvideo aus der Silvesternacht am Kölner Hbf.
In der Machart sind zumindest alle mir bekannten Videos. Sieht für mich nicht sonderlich ungewöhnlich aus und unbeherrschbar auch nicht
Zitat:
Zitat von Fozzi
Wenn man dazu weiß, dass in vielen Großstädten Migrantenfamilien eine Parallelgesellschaft aufgebaut haben, wird klar, dass wir großen Handlungsbedarf haben.
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Dass der Integrationswille
beiderseitig jahrzehntelang gegen Null tendierte, das wird wohl niemand ernsthaft bezweifeln wollen. Nur welcher Handlungsbedarf nun wegen der Sivesternacht besteht, ist mir zumindest nicht ganz klar
Klar, gegen Straftäter sollte immer konsequent vorgegangen werden. Das allerdings unabhängig davon, ob ein Migrationshintergrund vorliegt oder nicht.
Mag aber ja einfach sein, dass irgend so ein Experte die ganze Misere eher von einem finanziellen Standpunkt betrachtet und den Verantwortlichen die Empfehlung ausgesprochen hat, dass das Motto: Ruhig mal gleich bei den ersten Auffälligkeiten wegsperren, einfach zu teuer wäre. Aus dem Knast kommend - egal ob mit oder ohne Migrationshintergrund - ist die sogenannte Wiedereingliederung in die Gesellschaft sicher auch ein eher schwieriges Unterfangen und kommt dann auch recht teuer. Wer weiß das schon und auf die Nase binden dir das die, die an den Hebeln sitzen sicher auch nicht.
Dass viele Polizisten ihre Arbeit für sinnlos halten und resiginieren, kann ich durchaus verstehen. Macht einfach keinen Spaß sich oft genug selbst in Gefahr zu bringen, wenn dabei rauskommt, dass der Haftrichter selbst bei der fünften Tat kein Bedarf sieht jemanden wegzusperren.
Wenn weiter so verfahren wird, dass Migranten und Asylanten der Einfachheit halber, möglichst in großer Anzahl an einem Ort untergebracht werden, wird das mit der Integration sicher nie was werden. Wenn sich das Verhältnis von Einheimischen und Migranten/Asylanten (liegt ungefähr bei 5:1) auch im Wohn- und Lebensumfeld wiederspiegeln würde, gäbe es sicher so manches Problem nicht. Davon bin ich auch überzeugt...
In Köln ist die Tage ein junger Mann (Deutscher) wegen fahrlässiger Tötung zu einer Bewährungsstrafe verknackt worden. Hatte sich mit seinem Freund ein Autorennen in der Innenstadt geliefert. 115 km/h soll er gefahren sein - ich tippe da mal auf gut 30 km/h mehr. Eine rote Ampel hat er dabei überfahren und ist in ein Taxi gerauscht. Ein Toter und vier verletzte. Der Richter wertete das als einmaligen Ausreisser, von einem Jungen der sonst noch nie auffällig war. Dann fällt mir der bekloppte Opa hier bei mir ein, der besoffen seine Olle beim Einparkversuch durch ihre Anweisung totgefahren hat. Gleich mehrmals ist er vor und zurückgefahren - die war wohl zäher als der bekloppte Opa dachte. Das wurde dann selbstverständlich auch nicht als Absicht gewertet. Gab auch nur 'ne Bewährungsstrafe.
Gut, von mir aus kann gern mal härter und angemessener bestraft werden. Ist mir auch wirklich scheißegal wenn es da dann auch so manchen bekoppten Migranten oder Asylanten tirfft. Dass auch unter ihnen Arschlöcher vorzufinden sind, davon gehe ich selbstverständlich auch aus.
Nur erzähl' mir bitte hier niemand was von dringendem Handlungsbedarf bei Migranten und Asylanten. Den sehe ich persönlich dann doch eher quer durch die Gesellschaft, was das Anwenden von Gesetzen betrifft...
Schon gut, ich bin jetzt für die nächste Zeit ruhig. Gutes Gelingen bei der Findung des angemessenen Umgangs mit Migranten und Asylanten alerseits