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Alt 06.03.2016, 12:10
mithardemb mithardemb ist offline
Schlautuer
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mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)
AW: Rücktritt Jörg Roßkopf, Bundestrainer feuern? Katastrophale Leistungen Nationalte

Zitat:
Zitat von Janus Beitrag anzeigen
Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass der Steger zB für ein Absolventengehalt in der Bundesliga aufläuft. Sorry, das schätzt du komplett falsch ein.
Du willst mir jetzt aber nicht ernsthaft erzählen, dass du Steger als langjährigen Nationalspieler und vielfachen Mannschaftseuropameister für den durchschnittlichen Bundesligaprofi hältst. Dann kannst du auch gleich Timo Boll anführen.

Dann kann ich auch nach unten abgrenzen mit Benedikt Duda. Da wurde letztes von einem Grundeinkommen von 20000 Euro pro Jahr gesprochen. Das ist knapp über dem Mindestlohn bei einem angenommenen 8 Stunden Tag.

Zitat:
Zitat von Janus Beitrag anzeigen
Auch nach der sportlichen Karriere kommen viele Ex-Profis in lukrativen Jobs unter, teilweise auch im Tischtennis-Bereich.
Ah ja. Wieviele Jobs in diesem Bereich gibts denn und wieviel verdient man dort so.

Zitat:
Zitat von Janus Beitrag anzeigen
Insgesamt geht es der Branche keineswegs schlecht, zudem eine ziemlich ansprechende Work/Life-Balance. Denke allerdings, dass die Selbstwahrnehmung verzehrt ist. Wenn man in Richtung Fußball schielt, kommt man sich immer unterbezahlt und benachteiligt vor.
Also wie gesagt. Wenn man sich im Alter von sagen wir mal 14-16 Jahren entscheidet viele Zeit für die Option Profisport zu investieren, muss man erst mal realisieren dass man mit extrem hoher Wahrscheinlichkeit scheitert.

Die Work-Live Balance eines Leistungssportlers dürfte wohl deutlich schlechter ausfallen, als die eines durchschnittlichen Angestellten mit 8 Stunden Tag. Neben dem Training musst du da auch sehr viel Rücksicht auf schnellstmögliche Erholung legen. Bei der Gestaltung deiner Freizeit bist du da auch deutlich eingeschränkter etc.

Die erwartetet Flexbilitität ist deutlich höher. Keine Festanstellung sondern immer nur Zeitverträge. Verletzungen können sehr schnell zum Ende der Karriere führen.

Der Vergleich mit dem Fußball ist natürlich aberwitzig. Da gibts genügend Spieler die mehr verdienen als der Gesamtetat aller 10 Vereine addiert. Wie gesagt der Vergleich sollte mit einem "normalen" Beruf gezogen werden. Und der sieht nicht so rosig aus.
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