Zitat:
Zitat von Brett13
Auch wenn es hier und da mal zu Streitigkeiten kommt - was recht selten ist - funktioniert es doch im Großen und Ganzen recht gut. Muss ja nicht wegen einem Aufschlag der über dem Tisch aufgeschlagen wurde ein Fass aufgemacht werden. Ein höflicher Hinweis darauf, wird wohl in den allermeisten Fällen zum gewünschten und regelkonformen Ergebnis führen.
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Spielst Du eigentlich noch selbst? Dann wüsstest Du, dass das o.g. doch im Grunde Selbstbetrug ist. Ein Schei** läuft in den unteren Klassen "recht gut". Es sei denn, Du definierst "recht gut" mit "es gibt kaum Streitigkeiten". Richtig. Weil fast alle es aufgegeben (oder nie begonnen) haben, sich zu äussern, wenn etwas im Argen liegt. Denn das tut es gewaltig. Was Aufschläge angeht. Was Schläger angeht. Und hin und wieder auch, was Verhalten angeht. Klarer Punktsieg der Fraktion der Regelmissachter und ihres aggressiven Auftretens.

Denn dadurch "traut" sich kaum noch jemand etwas zu sagen, des lieben Frieden willens natürlich, ist ja alles nur Hobby, da will man sich nicht streiten.
@crycorner:
"In dem von mir genannten Beispiel hat derjenige keinen Vorteil von seiner Angabe gehabt."
Dieses Argument ist fast immer falsch. Aus folgenden Gründen:
1. Der Aufschläger muss nicht direkt mit den Aufschlägen punkten, es genügt, wenn der Rückschlag nicht gut genug ist, so dass der Aufschläger danach sein Spiel aufziehen kann.
2. Wenn der Aufschläger korrekt aufschlagen muss, sind idR diese Aufschläge 1-2 Klassen schwächer, wodurch der Rückschläger meist selbst direkt offensiv angehen kann.
Ergo hat der Aufschläger doch einen Vorteil.