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Alt 01.04.2016, 15:14
mithardemb mithardemb ist gerade online
Schlautuer
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mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)
AW: Frage nach Regelkunde bei unfairem Verhalten

Zitat:
Zitat von Scueda Beitrag anzeigen
Danke für die vielen Antworten.
Allerdings sind sie die meisten doch ziemlich ernüchternd.

Finde selber auch, dass in den unteren Klassen genug unfaire Spieler unterwegs sind bzw. regelmäßig unfaire Situationen entstehen.

Das sehe ich nicht so. Der von dir geschilderte Fall ist nicht gerade der Normalzustand in deutschen Kreis- / Bezirks- / -klassen / -ligen. Es geht hier doch mehr darum, ob man eine Disziplinierungsmaßnahme durchsetzen kann, als ob die häufig notwendig ist.

Andere Regelverletzungen basieren eher aus Unwissenheit bzw. geringer Beachtung also daraus, dass man bewusst durch Regelverletzung einen Vorteil sucht.


Zitat:
Und was ich hier (überspitzt) entnehmen kann: Wer fair ist, ist selber schuld!
Das gilt für alle Klassen und alle Sportarten. Wer dem Schiedsrichter einen Kantenball des Gegners zu seinen eigenen Lasten anzeigt, der kann zwar damit einen Fairnesspreis gewinnen, aber er verliert den Punkt.
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