Die Backnanger Zeitung berichtet am 04.05.2004:
Zitat:
Fulya Özler scheitert stets im Viertelfinale
(stg) In allen Wettbewerben der deutschen Tischtennis-Jugendmeisterschaft in Bad Salzuflen war für Fulya Özler im Viertelfinale Endstation. Im Einzel, im Doppel und im Mixed scheiterte die Backnangerin, die für Regionalligist Neckarsulm an die Platte geht, in der Runde der letzten Acht.
Ein Achtungserfolg.
Keine Blöße gab sich Özler in ihrer Vorrundengruppe im Einzel. Sie gewann alle drei Duelle und gab dabei keinen einzigen Satz ab. In der Endrunde behielt sie ebenfalls zweimal die Oberhand, ehe gegen Laura Matzke das Aus kam. Die Zweitligaspielerin vom BFV Hassia Bingen setzte sich mit 11:9, 11:5 und 11:8 durch und belegte später Rang drei. Im Doppel mit Désirée Czajkowski feierte Özler ebenfalls zwei Siege, ehe das Duo Svenja Obst und Christina Lienstromberg im fünften Satz bessere Nerven bewies. Im Mixed war wieder in der verflixten Runde der letzten Acht nichts zu machen.
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Es ist schon erstaunlich, welche Falschmeldungen in der Presse verbreitet werden:
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Keine Blöße gab sich Özler in ihrer Vorrundengruppe im Einzel. Sie gewann alle drei Duelle und gab dabei keinen einzigen Satz ab.
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Tatsache ist vielmehr, dass Fulya Özler überglücklich war, sich mit 1:2 Spielen überhaupt für die 1. Hauptrunde qualifiziert zu haben. Sie hatte hier nämlich nur gegen Gergen mit 3:0 gewonnen, jedoch gegen Buchholz mit 2:3 und gegen Wiegand mit 0:3 verloren. Sie kam dann letztendlich doch noch weiter, weil Buchholz im letzten Spiel unerwartet gegen Gergen verlor und sie am Ende gegenüber Buchholz das bessere Satzverhältnis hatte.
Weniger Glück hatte ihre Ba-WÜ-Teamgefährtin Jennifer Käshammer, die aus der Vorrunde trotz zweier 3:0-Siege nicht herauskam.