
17.05.2016, 15:06
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Morricone-Verehrer
Foren-Stammgast 1000
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AW: SV Werder Bremen
zu Skripnik
Die Mannschaft rettet sich selbst
Zitat:
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Auch jetzt sprechen Spieler offiziell nur gut über Skripnik. Inoffiziell hört sich das aber ganz anders an. Der Trainer habe kein Spielkonzept, keine klare Linie bei Personalentscheidungen und kein Trainingsprogramm, das die Mannschaft weiterbringt, heißt es da. Das habe sich erst in den letzten Wochen geändert – durch Intervention von außen. Die Mannschafft habe quasi das Zepter übernommen – mit Führungsspielern wie Clemens Fritz und Claudio Pizarro an der Spitze. Zudem wurde Sportpsychologe Prof. Dr. Andreas Marlovits ganz eng zu den Profis geholt – gegen den Willen von Skripnik. Der 46-Jährige wollte keine Hilfe von außen, sondern so weitermachen wie bisher. Doch da machte die Mannschaft nicht mit. Genauso wenig wie Eichin. Der Sportchef hatte sich in der Saison schon häufiger eingemischt und Skripnik gezwungen, Abläufe zu verändern und sein öffentliches Auftreten zu überdenken. Gebracht hat es wenig. Skripnik hat sich nicht geändert. „Er wird sich auch nicht ändern, weil er sich nicht ändern will“, sagt ein Spieler, der natürlich nicht genannt werden will. Ansonsten wäre er wohl seinen Job los.
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Bremen-Stars zweifeln an Kompetenz
Ein gefährlicher Machtkampf
Zitat:
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Skripnik hat auch den Kontakt zur Basis verloren, er nimmt überhaupt keinen Einfluss auf die Nachwuchsarbeit. Das kann nicht der Werder-Weg sein, von dem auch der Aufsichtsrat immer wieder spricht. Das Kontrollgremium, das in der Ära Allofs/Schaaf die Talfahrt tatenlos verfolgte, mischt sich nun umso mehr ins operative Geschäft ein. Ohne das Ja von Aufsichtsratschef Marco Bode darf die Geschäftsführung den Trainer eigentlich nicht entlassen.
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Viktor Skripnik - Werderforum
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Ich würde dir ja glauben - wenn du nur Recht hättest.
Geändert von Mulder (17.05.2016 um 15:12 Uhr)
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