Zitat:
Zitat von Chris Kratzenstein
Also im TTVWH kann man auch nach der Relegation nochmals auf den Aufstieg verzichten. Die Vereinsmeldung (so heißt es laut WO" ist das verbindliche und da kann sowohl der Meister als auch ein Relegationssieger auf die Klasse verzichten.
Muss meiner Meinung nach ja auch so sein. Theoretisch könnte man ja die Relegation spielen und gewinnen und 1 Woche später sagt ein Spieler, dass er wechselt, doer auch zwei und deshalb möchte man dann doch nicht in der höheren Klasse spielen. Auch Nachrücker dürfen verzichten.
Wenn man aber an der Relegation gar nicht teilnimmt hat man auch kein Interesse an einem Aufstieg.
Wenn es allerdings Aufstiegspflichten gibt, dann bin ich bei Dir, dann wird das Ganze richtig schwierig. Allerdings dürfte man dann eben auch nicht mehr auf die Relegation verzichten dürfen und als Meister auch nicht auf den Aufstieg usw... Weil entweder Ganz oder gar nicht.
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Stimme dir vollkommen zu. Man sollte Aufstiegsverzichte aus genannten Gründen aber jederzeit (also bis zur Mannschaftsmeldung) zulassen.
Denn sonst kommt es am Ende der Saison dazu das plötzlich alle die auf einem Aufstiegsplatz stehen und wahrnehmen müssten, aber nicht wollen, plötzlich ihre Spiele verlieren. Und das kann dann zb auch auf den Abstiegskampf auswirkungen haben. Und sportlich sinnvoll ist das einfach auch nicht wirklich.
Und da sich die Situation im Verein zB durch Vereinswechsel ja auch noch kurz vor der Mannschaftsmeldung ändern kann sollte man bis dahin auch Aufstiegsverzichte oder auch Rückzüge innerhalb der Ebene zulassen.
Wie gesagt es spricht alles für ein solches Vorgehen....
Welchen Sinn soll denn eigentlich ein "Aufstiegszwang" haben?
Dann spielen hinterher Teams in Ligen wo sie leistungsmäßig keine Chance haben ..da haben die keine Lust zu und die Gegner haben auch nichts davon.
Dazu womöglich die Spieltagsproblematik, die auftreten kann, wegen derer auch einige Vereine auf den Aufstieg verzichten